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Beginn Englischunterricht aus Sicht von Eltern (EUBE)

Die Debatte um die Frage des 'idealen' Beginns des Fremdsprachenunterrichts wird bislang vor allem von Bildungspolitiker*innen und Fremdsprachenforscher*innen geführt. Grundlage der Argumentation bilden neben Dokumenten der Europäischen Kommission, die einen früheren Lernbeginn favorisieren sowie die insgesamt für Deutschland schmalen Befunde empirischer Studien, die Lernergebnisse von Schüler*innen am Ende der Grundschulzeit bzw. nach dem Übergang an weiterführenden Schulen in den Blick genommen haben (u.a. Wilden et al., 2013; Jaekel et al., 2017; Wilden et al., 2020). Die Perspektive der Eltern zur Entscheidung über den Zeitpunkt des Fremdsprachenunterrichts blieb dagegen bislang unberücksichtigt. Im Sinne der Einführung einer Innovation – Fremdsprachenunterricht in der Grundschule – ist die Akzeptanz der Gruppe der Eltern von hoher Bedeutung (vgl. Gräsel, 2010), aber auch für das notwendige elterliche Engagement an den Bildungsprozessen ihrer Kinder. Mittels einer deutschlandweiten Elternbefragung (Online-Fragebogen) untersucht das EUBE-Projekt die übergeordnete Fragestellung: Welchen Zeitpunkt (Schuljahr) für den Beginn des Englischunterrichts sehen Eltern als geeignet für ihre Kinder an?

Leitung: Prof. Dr. Sonja Brunsmeier (Universität Vechta), Prof. Dr. Raphaela Porsch (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Prof. Dr. Dominik Rumlich (Universität Paderborn)