Aktuelles und Hinweise
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Kabarett
ACHTUNG!
Über die Universität gibt es leider keine Karten mehr zu kaufen!
VorLieben!
Im Rahmen des Internationalen Frauentages zeigt uns Sia Korthaus mit ihrem ganzen kabarettistischen, schauspielerischen und gesanglichen Talent in „VorLieben“ was wir lieben und was uns bewegt. Sia Korthaus hat eine feine Beobachtungsgabe für gesellschaftliche Eigenarten und für die Tücken des Alltags. Lassen sie sich von Sia Korthaus verzaubern:
07.März 2012
Einlass 19:30 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Aula der Universität Vechta.
Veranstalterinnen:
Die Gleichstellungsbeauftragten
Landkreis Vechta – Ruth Voet
Rathaus Vechta – Sandra Pinn
Rathaus Lohne – Christiane Kröger
Universität Vechta – Nele Bastian
Kartenvorverkauf ab dem 01. Februar 2012 in der Telefonzentrale bei Frau Beate Schary
Vorverkauf 10 € Abendkasse 12 €
Ringvorlesung
In diesem Semester lädt der Arbeitsbereich Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Gender zur interdisziplinären Ringvorlesung
*gender.THEORIEN.sozialer arbeit - Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit: Bezüge, Lücken und Herausforderungen*
an der Universität Vechta ein.
Zusammen mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern, die in ihren Arbeiten die Bedeutung von Gendertheorien für die Soziale Arbeit analysiert haben, wird an insgesamt 12 Terminen den folgenden Fragen nachgegangen:
- Wie lassen sich Geschlechtertheorien mit Theorien Sozialer Arbeit verbinden? Wo ist die bereits geschehen, wo muss dies noch gedacht werden?
- Wie erhellend sind gendertheoretische Perspektiven für den Blick auf unterschiedliche Adressatinnen und Adressaten Sozialer Arbeit?
- Wie hängen Geschlecht und Professionalität/professionelles Handeln und Professionalisierung zusammen?
- In welchem Verhältnis stehen Genderansätze der Sozialen Arbeit mit anderen diversitätsbewussten und interkulturellen Ansätzen?
- Welche Bedeutung haben Geschlecht und Geschlechterverhältnisse als Analysekategorien für die Verbindung von Theorie und Empirie in der Sozialen Arbeit?
Die einzelnen Themen entnehmen Sie bitte dem anhängenden Programm.
Bedarfserhebung
Die Ergebnisse der im Frühjahr realisierten Beschäftigtenbefragung zur Arbeitszufriedenheit weisen auf einen Bedarf an Kinderbetreuungsmöglichkeiten hin. Zudem ist im Zuge der demografischen Entwicklung damit zu rechnen, dass sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit der Pflege naher Angehöriger auseinandersetzten müssen.
Entsprechend arbeiten wir, die Koordinationsstelle Work-Study-Life-Balance (Stabsstelle Organisations- und Personalentwicklung) und das Gleichstellungsbüro, an Konzepten und Strukturen, die sie darin unterstützen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Um bedarfsgerechte Maßnahmen zu dieser Thematik entwickeln und umsetzen zu können, ist es wichtig, dass wir mehr von Ihren Bedarfen hinsichtlich Kinderbetreuung und Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger erfahren.
Daher möchten wir Sie einladen, sich an die Bedarfsanalyse des Eltern- und SeniorenService AWO zu beteiligen. Die Beantwortung des Fragebogens der Ihnen per E-Mail zugeschickt wurde, wird etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen und kann am PC erfolgen. Für die Rücksendung des ausgedruckten Fragebogen haben Sie von uns einen an den Eltern- und SeniorenService AWO adressierten Umschlag erhalten. Werfen Sie diesen bitte ohne Absender bis spätestens zum 09. November 2011 in das Postfach Postausgang.
Füllen Sie den Fragebogen auch aus, wenn Sie zurzeit kein Interesse an solchen Angeboten haben. Diese Information ist für uns ebenfalls von großer Bedeutung. Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Bedarfsanalyse freiwillig.
Der Eltern- und SeniorenService AWO hat die Erhebung und Auswertung der Daten so organisiert, dass ein Rückschluss auf Einzelpersonen nicht möglich ist. Außerdem ist eine Weitergabe der Daten ausgeschlossen. Nach Abschluss der Auswertungsphase wird der Eltern- und SeniorenService AWO die anonymisierten Ergebnisse dem Präsidium vorstellen, damit bedarfsorientierte Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt und umgesetzt werden können.
Als Ansprechpartnerinnen stehen wir Ihren gerne zur Verfügung.
Fragen zum Fragenbogen und Erhebung:
Anke Kampmann
AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.
Eltern- und SeniorenService AWO
Tel.: 0441-4801481
Email: kampmann@eltern-und seniorenservice-awo.de
Fragen zum Projektvorhaben:
Nele Bastian
Gleichstellungsbüro
Tel.: 04441-15655
Email: nele.bastian(at)uni-vechta.de
Susanne Donnerbauer
Stabsstelle Organisations- und Personalentwicklung
Koordinationsstelle Work-Study-Life-Balance
Tel.: 04441-15682
Email: susanne.donnerbauer(at)uni-vechta.de
Vielen Dank im Voraus für Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit.
Frauenversammlung
Auf der Frauenversammlung am 07. Juni 2011 haben die Frauen aus den jeweiligen Mitgliedergruppen jeweils eine nebenamtliche Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Im Einzelnen wurde Prof.'in Dr. Claudia Garnier (Professorinnengruppe), Ellen Mäder-Gutz (Gruppe wissenschaftliche Mitarbeiterinnen), Tamara Spruth (MTV) und Olivia Medina (Studentinnengruppe) benannt.
Zu der Wahl gratuliert das Team des Gleichstellungsbüro - Nele Bastian und Christine Kaiser - herzlich.

Tag der Gleichstellung für Menschen
mit Behinderungen/ chronischer
Krankheiten
Mittwoch, 04. Mai 2011
10.00- 18.00 Uhr
Landkreis Vechta
Ausstellungen und Informationsstände
Fachvorträge und Diskussionen
Theater und Musik
Kontakt:
Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises Vechta
1. Vorsitzende Herr Limke, Bittgang 29, 49393 Lohne
Telefon: 04442 – 2703/ E-Mail: limke-horst@ewetel.net
veranstaltet in Kooperation mit:
Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V.
Kontaktstelle Selbsthilfe
Neuer Markt 30, 49377 Vechta
Tel.: 04441 8707-625 Fax: 8707-661
Landkreis Vechta
Ravensberger Str. 20, 49377 Vechta
Telefon 04441 898-0
Fax 04441 898-1037
Universität Vechta
Driverstr. 22, 49377 Vechta
Telefon +49(0)4441.15 250
Fax +49(0)4441.15 444



100 Jahre Internationaler Frauentag
Der Internationale Frauentag geht zurück auf die Arbeiterinnenbewegungen, die sich Mitte des 19 bis 20 Jahrhundert an verschiedensten Orten der Welt insbesondere in den Textilfabriken gegründet haben.
Die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages wurde in Kopenhagen am 27. August 1910 auf der II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz von den mehr als 100 Delegierten beschlossen. Initiatorin war Clara Zetkin.
Daraufhin begingen erstmals in Europa mehr als eine Millionen Frauen am 19. März 1911 den Internationalen Frauentag. Sie demonstrierten auf den Straßen insbesondere für das aktive und passive Frauenwahlrecht.
Zu Ehren der Rolle der Textilarbeiterinnen im Rahmen der Februarrevolution von 1917 mit Beginn in St. Petersburg, wurde der Internationale Frauentag auf den 08. März festgelegt.
In Erinnerung an die Frauen, die vor hundert Jahren gekämpft, und die Frauen, die bis heute für die Rechte von Frauen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, zumutbare Arbeits- und Lebensbedingungen sowie gegen andere Formen der Diskriminierung kämpfen, blicken wir auf die Entwicklung der Gleichberechtigung in Deutschland zurück.
Es gibt seit mehr als 90 Jahren das Frauenwahlrecht, mehr als 60 Jahre den Gleichstellungsartikel im Grundgesetz und mehr als 50 Jahre das Gleichberechtigungsgesetz.
Dennoch ist die Gleichberechtigung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch nicht verwirklicht. So tragen ein besonders hohes Armutsrisiko eine wachsende Anzahl von Frauen, die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind, alleinerziehende Frauen und deren Kinder und Rentnerinnen. Auch verdienen Frauen durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Damit gehört Deutschland zu den europäischen Schlusslichtern. Diese Lohnungleichheit begründet sich nicht nur durch die Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräfte, die Vielzahl an weiblichen Teilzeitbeschäftigten, sonder auch durch die ungleiche Entlohnung bei gleicher und gleichwertiger Tätigkeit.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gleiche Beschäftigungs- und Karrierechancen für Frauen und Männer, gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, unabhängige Existenzsicherung und gesicherte Altersversorgung für Frauen, Recht auf körperliche Unversehrtheit, all dies sind zentrale Bereiche, für die es sich einzusetzen gilt.
Der Internationale Frauentag bleibt Anlass zum Nachdenken und Handeln, damit Gleichberechtigung von Frauen und Männern tatsächlich und selbstverständlich unser Alltagsleben bestimmt.
Male Diven – wenn Sie damit leben können
Die regionalen Gleichstellungsbeauftragten begrüßten zum fünften Mal anlässlich des internationalen Frauentages zahlreiche Gäste in der Universität Vechta und verdeutlichten damit, dass gleichstellungspolitische Arbeit für sie immer auch bedeutet, Begegnungen zum Amüsieren, Kontakte knüpfen und Diskutieren zu schaffen.
Suche exzellente Wissenschaftlerinnen - AcademiaNet
Vor dem Hintergrund der gerne mal aus dem Blick geratenden Wissenschaftlerinnen bei der Besetzung universitärer und außeruniversitärer Führungspositionen oder wichtigen Kommissionen, die über Preise und Fördergelder entscheiden, entwickelte die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit der ‚Spektrum der Wissenschaft’ Verlagsgesellschaft das Internetportal AcademiaNet. Dies hat zum Ziel Gleichstellung als ein gelebtes Element im Wissenschaftsbereich zu etablieren und die Ressourcen und das Innovationspotenzial hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen zu präsentieren und besser zugänglich zu machen.
Das Portal wurde am 02. November.2010 von der Bundeskanzlerin Merkel in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften frei geschaltet mit 500 Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Sie werden von ausgewiesenen Kooperationspartnern aus Wissenschaft - wie der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) - und wissenschaftsnahe Industrieverbände entlang von Kriterien benannt. So wurde auch die herausragende Prof.in Dr. Christine Tamásy aus dem ISPA von der DFG in das neue Exzellenznetzwerk gewählt.
AcademiaNet erleichtert den Kontakt zu herausragenden Wissenschaftlerinnen für diejenige, die Kommissionen bilden, Führungskommissionen besetzen, Tagungen ausrichten, Preise verleihen, Expertenwissen benötigen oder über diese berichten und bietet Wissen-schaftlerinnen die Möglichkeit ihre Kompetenzen in den Wissenschaftsbetrieb sichtbarer als bisher präsentieren zu können.
AcademiaNet ist ein Instrument, um schnell exzellente und geeignete Wissenschaftlerinnen zu finden. Lassen Sie diese Möglichkeit nicht ungenutzt: http://www.academia-net.de/Start
Ihre Gleichstellungsbeauftragte
Freitag, 29. Oktober 2010 1. Universitätstag in Vechta
Wenn ich mal groß bin, werde ich ...
Unser Angebot im Gleichstellungsbüro richtet sich an Mädchen und Jungen, die die Berufsfelder und Studiengänge der Universität jenseits der Geschlechtergrenzen erkunden wollen.
Zahlreiche Anschauungs- und Informationsmaterialien über neue berufliche Wege laden Euch ein - auch Visionen zu entwickeln. Wir freuen uns auf Euch!
Das Angebot für Mädchen und Jungen sowie deren Eltern wurde vom Team des Gleichstellungsbüros in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Vechta entwickelt.
Veranstaltungsort und -zeit: Gleichstellungsbüro - D-Gebäude - 13.00 bis 18.00 Uhr
Ansprechpartnerinnen: Nele Bastian - Gleichstellungsbeauftragte
Christine Kaiser - Mitarbeiterin
Hinweise
25.11 Internationalerer Gedenktag gegen Gewalt an Frauen
Zum Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen haben Universität und der Landkreis Vechta mit dem Hissen der Fahne "Frei leben - ohne Gewalt" ein sichtbares Zeichen gesetzt und so die von "terre des femmes" im Jahr 2000 initiierte Aktion gegen Gewalt an Frauen unterstützt.
Hintergrund des Gedenktages ist die Erinnerung an die Widerstandskämpferinnen Minerva, Patria und Maria Teressa Mirabel, die am 25.11.1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst des Diktators Trujiilo ermordet wurden. 1981 haben Aktivistinnen den 25.11 als Gedenktag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen.

