Geschichtliche Daten
| 1830 | Normalschule für die Ausbildung katholischer Volksschullehrer im Land Oldenburg |
| 1861 | Ausbau als Lehrerseminar |
| 1928 | Eröffnung des Pädagogischen Lehrgangs in Vechta |
| 1941 | Oldenburgische Lehrerbildungsanstalt Vechta |
| 1946 | Staatliche Pädagogische Akademie Vechta |
| 1947 | Übernahme durch das Land Niedersachsen: Pädagogische Hochschule Vechta |
| 1965 | Niedersachsenkonkordat garantiert die Ausbildung katholischer Lehrer in Vechta |
| 1969 | Vereinigung der acht PHs in Niedersachsen zur Pädagogischen Hochschule Niedersachsen |
| 1973 | Die PH Vechta wird Abteilung/Standort der neu gegründeten Universität Osnabrück |
| 1995 | Standort Vechta wird selbständige Universität mit eigenem Studienprofil und dem Schwerpunkt Lehrerausbildung: Hochschule Vechta |
| 2003 | Mit der Einführung von BA/MA-Studiengängen wird der Bologna-Prozess begonnen |
| 2005 | Integration der Katholischen FH Norddeutschland (Sozialwesen) in die Hochschule: Massiver Ausbau und Abrundung des universitären Studienprofils der Hochschule Vechta mit den Bachelor/Master-Studiengängen Soziale Arbeit und Gerontologie |
| 2007 | Aufbau des Forschungszentrums 'Altern und Gesellschaft (ZAG)' |
| 2008 | Aufbau des Zentrums für 'Empirische Bildungsforschung und Fachdidaktik (ZEBiD)' |
| 2010 | Umbenennung in 'Universität Vechta' |
Ausführliche Informationen finden Sie in der Geschichte der Universität Vechta

