Im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten steht das Phänomen des Vertrauens:

  • Auf welche Weise entwickelt sich Vertrauen, wie kann erlebtes Vertrauen beeinträchtigt oder gar zerstört werden?
  • Wie lässt sich verlorengegangenes Vertrauen wiederherstellen?
  • Wie entwickelt sich Misstrauen, in welcher Wechselwirkung steht es zu Vertrauen, und wie wirkt es sich auf interpersonale resp. systemische Zusammenhänge aus?
  • Welche Bedeutung kommt dem Vertrauenserleben tatsächlich für das Gelingen oder Misslingen sozialen Miteinanders zu?

Es gibt nach wie vor nur wenige systematische und theoretische Ansätze sowie empirisch abgesicherte Befunde zum Vertrauensphänomen, deshalb wurde das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) zur Bündelung der Forschungsaktivitäten rund um das Konstrukt Vertrauen gegründet.

Ziel des Zentrums für Vertrauensforschung ist es, der Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen für die verschiedenen Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens gezielt nachzugehen, und auf diese Weise Beiträge zur Lösung konkreter Probleme gesellschaftlichen Zusammenlebens leisten zu können. So werden Forschungsprojekte initiiert (eigene und drittmittelfinanzierte) und in regelmäßigen Abständen Symposien veranstaltet, um einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen sowie zwischen Wissenschaft und Praxis zu gewährleisten.

Uni trifft Wirtschaft 03.06.2016

Am 3. Juni ab 16 Uhr richtet die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese soll dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda wird neben anderen der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV berichten sowie mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier.

Vortrag zu Facetten erfolgreicher Führung in der Pflegebranche 10.05.2016

Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.

Radio-Interview mit Bayern 2 01.05.2016

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 1. Mai in der Sendung „orange - das Feiertagsmagazin“ des Senders Bayern 2 zu hören. Anlässlich des Ehec-Ausbruchs vor fünf Jahren, der wahrscheinlich auf kontaminierte Bockshornkleesamen zurückzuführen gewesen ist, wurde im Rahmen des Interviews der Frage nachgegangen, inwiefern solche Lebensmittelskandale einen Vertrauensverlust bei den Verbraucher*innen nach sich ziehen, und wie schnell derlei Krisen wieder in Vergessenheit geraten. Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

Gesamtworkshop mit Vortrag im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 28.04.2016

Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.

„Im Vertrauen“: Stellungnahme des ZfV zu den Panama Papers News

Die Stellungnahme finden Sie hier.

Expertenmeinung zum Thema „Vertrauen in der Unternehmen-Kunden-Beziehung“

Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmet der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie Opens external link in new window>>hier<<.

Posterpräsentation an der KSFH München 03.-04.03.2016

Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor. Das Abstract zum Beitrag können Sie dem Opens external link in new windowonline veröffentlichten Vorabprogramm (S. 67) entnehmen.

4. Treffen „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 04.03.2016

Am 4. März fand in Göttingen das mittlerweile vierte Treffen im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ statt. Neben Kurzberichten aus den Arbeitspaketen wurde auch ein Ausblick auf den ersten Gesamtprojekt-Workshop vom 28.-29. August gegeben.

Interview in "Kontext" 24.02.2016

Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“

Das komplette Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden: 

Interview in der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) 02.02.2016

Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Interview im Halbjahresprogramm der VHS Böblingen/Sindelfingen 27.01.2016

Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Neues Portal für Stellungsnahmen des ZfV

Das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) ist nach der strukturellen Neuorganisation der Universität Vechta nunmehr eines von vier hervorgehobenen Forschungsinstituten und -zentren. Mit dieser Stellung verbindet sich eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, welche die vielfältigen Forschungsaktivitäten des ZfV in Zukunft noch transparenter machen wird. Neben den bereits etablierten Ankündigungen und Nachrichten auf der Opens internal link in current windowHomepage und dem zugehörigen Opens external link in new windowFacebook-Kanal werden ab sofort auch Opens internal link in current windowStellungnahmen des ZfV online abrufbar sein. Diese werden aktuelle gesellschaftliche Ereignisse vor dem Hintergrund eigener Forschungsaktivitäten kritisch kommentieren.

Beitrag zum Thema "Vertrauen" im Gesundheitsmagazin "das eins" 12.01.2016

Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen. Das gesamte Magazin können Sie Opens external link in new windowhier abrufen.

SWR-2-Radiointerview 28.12.2015

Am 28.12.2015 lief im Rahmen der Hintergrundsendung „Kontext“ des Kulturradios SWR 2 ein Spezial zu den aktuellen Krisen in der Welt. Darin äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den vielfältigen Krisensituationen des auslaufenden Jahres 2015. Hierbei beleuchtete er in seinen Statements die Bedeutung von Vertrauen als wichtige Ressource für einen konstruktiven Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachhören können Sie die Sendung Opens external link in new windowhier.

Posterpräsentation 27.11.2015

Im Rahmen des 5. Gender-Forschungstages des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) an der Universität Oldenburg beleuchteten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. in ihrem Vortrag „Gender Mainstreaming in der Hochschulpraxis - graue Theorie oder gelebte Chancengerechtigkeit? Kriterien und Bewertungen zur organisationalen Gendersensibilität aus studentischer Perspektive“ zentrale Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung hochschulischer Gendersensibilität sowie das Wissen der Studierenden um genderbewusste Maßnahmen von Hochschulen und deren Inanspruchnahme.

Neuveröffentlichung: „Zusammen – Arbeit – Gestalten“

Unlängst erschien ein Herausgeberband rund um Verbundprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“, zu dem auch das am Vechtaer Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) angesiedelte Projekt DOMINNO (Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) gehört. Dieser Sammelband, herausgegeben u.a. vom Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trägt den Titel „Zusammen – Arbeit – Gestalten. Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen“. Er enthält neben weiteren Beiträgen einen Artikel von Prof. Dr. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh zum Thema „Vertrauen und Loyalität als Regulatoren intergenerationaler Zusammenarbeit“. In diesem diskutieren die Autoren den intraorganisationalen Blick auf individuelles, soziales und kollektives Alter(n) und deren Einfluss auf die innerbetrieblichen Beziehungsstrukturen und -prozesse.

Das bei SpringerVS (Wiesbaden) erschienene Werk ist demnächst Opens external link in new windowhier und im Buchhandel erhältlich.

Interview des NDR zur VW-Krise 22.09.2015

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, gab gegenüber dem NDR am 22.09.2015 ein Interview, in welchem er sich zur aktuellen VW-Krise äußerte und auf den damit einhergehenden Vertrauensverlust einging. So rät er unter anderem zu vollständiger Transparenz und erklärt: „Bei vielen bekannten Skandalen aus der Vergangenheit wurde anfangs versucht, den Schaden dadurch zu begrenzen, dass man die Fehler bei Einzelnen im Unternehmen gesucht oder die ganze Tragweite zu verschleiern versucht hat. Hierdurch wird ein massiver Vertrauensverlust aber nur gefördert - dieser entsteht nämlich weniger dadurch, dass Menschen oder Systeme Fehler machen, sondern vielmehr durch die Art des Umgangs mit diesen Fehlern.“ Das Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.

Spiegel-Online: Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser 29.08.2015

Am 29.08.2015 erschien auf „Spiegel Online“ ein Artikel zu Vertrauen als Ressource der Volkswirtschaft. Darin äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, u.a. zur Bedeutung von Vertrauen in einer globalisierten Welt:

„In einer globalen Welt ist absolute Kontrolle nicht möglich. Gerade deshalb werde Vertrauen immer bedeutender, sagt Psychologe Martin Schweer. ‚Wenn wir die Möglichkeit haben, Verantwortung abzugeben, wird uns das Leben erleichtert. Dafür müssen wir uns aber besonders auf vorhandene Kompetenz und Glaubwürdigkeit, auf Berechenbarkeit und Transparenz des anderen verlassen können.‘ "

Der vollständige Artikel findet sich hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/alternatives-management-vertrauen-als-ressource-fuer-unternehmen-a-1044972.html

Posterbeitrag in Bielefeld 27.08.-28.08.2015

Vom 27.08.-28.08.2015 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Treffen zum Thema „Misstrauen. Interdisziplinäre theoretische, methodische und empirische Zugänge zu Begriff und Praxis“ statt. In ihrem Posterbeitrag "Misstrauensdynamiken im organisationalen Kontext - differentielle Analyse und empirische Befunde" stellten der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sowie Dr. Karin Siebertz-Reckzeh aktuelle Befunde aus dem Feldprojekt „DOMINNO“ vor und diskutierten diese im Sinne ihrer feldübergreifenden Bedeutung.

Ein Link zur Arbeitsgemeinschaft findet sich hier: http://www.uni-bielefeld.de/%28cen%20de,de%29/ZIF/AG/2015/08-27-Galanova.html

Artikel zu Verschwörungstheorien in der „Zeit“ 08.08.2015

Am 06.08.2015 erschien in „Die Zeit“ ein Artikel zu Verschwörungstheorien, in welchem sich auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) vor dem Hintergrund von Vertrauen als politischer Ressource äußert. Den vollständigen Artikel finden Sie ebenfalls auf "Zeit Online": http://www.zeit.de/2015/32/verschwoerungstheorien-information-chemtrails-reichsbuerger/komplettansicht

Interviews mit MDR Info und detektor.fm zum Thema "Abergaube" 12.08.2015

Anlässlich der Nacht der Perseiden äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 12.08.2015 in diversen Interviews zur individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung abergläubischen Verhaltens als kontrollsicherndes Element. Neben einem Gespräch mit dem Radiosender MDR-Info sprach Prof. Dr. Schweer mit dem Online-Radio detektor.fm, der diesbezügliche Clip steht unter folgendem Link zum Download bereit: Opens external link in new windowklick

Interview

Unlängst erschien im FNT-Kundenmagazin „Next Big Thing“ ein Interview mit dem Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof.  Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zu wesentlichen Merkmalen des Vertrauensphänomens und dessen Effekten auf das soziale Miteinander. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.

Veröffentlichungen im Projekt DOMINNO 21.05.2015

Kurz vor Abschluss des Forschungsvorhabens DOMINNO („Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen“) erschienen in einem Sammelband zum Metaprojekt DemoScreen („Opens external link in new windowExploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel“, Springer) zwei Veröffentlichungen vom Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer: Der zusammen mit Raphaela Wehl, Liza Wohlfart und Johannes Knake verfasste Good Practice-Bericht „Diversität erkennen – Kooperation fördern“ zeigt Perspektiven für eine erfolgreiche und beteiligungsorientierte Zusammenarbeit in Unternehmen der Pflegebranche auf, während der in Zusammenarbeit mit Guido Becke und Liza Wohlfart entstandene Theorieartikel „Generationenübergreifende Zusammenarbeit als Basis innovativen unternehmerischen Handelns“ den Stellenwert einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit über die Generationen hinweg als Ausgangspunkt zur Aktivierung nachhaltiger Innovationspotenziale beleuchtet. Dabei werden als Basiskomponenten einer gelingenden intergenerationalen Zusammenarbeit Vertrauen, Loyalität und Generationengerechtigkeit identifiziert und Rahmenbedingungen zur Etablierung dieser Komponenten skizziert.

Auftakttreffen des Projektes "Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion" 31.03.2015

Das erste Meilensteintreffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 31.03.2015 in Hannover statt. Im Fokus des Treffens standen organisatorische Fragen zum Projektverlauf sowie die Gestaltung eines Promotionskollegs. Unter Beteiligung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung) und Univ.-Prof.‘in Dr. Christine Tamásy (Abteilung Vergleichende Strukturforschung) wird im Rahmen des Projekts über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht, welche Potenziale für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung durch die Nutzbarmachung nicht-tierischer Eiweißquellen insbesondere auf Algenbasis erschlossen werden können. Das Auftakttreffen wurde vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (NIW) in Hannover ausgerichtet, weitere Verbundpartner/innen sind die Universität Göttingen (Konsortialführung) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. in Quakenbrück. Das Verbundprojekt wird durch Mittel des „Niedersächsischen Vorab“ gemeinsam von der VolkswagenStiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Interview zum Thema "Aberglauben" 13.02.2015

Im Online-Bereich des Senioren-Ratgebers ist kürzlich ein Artikel zum Thema „Aberglaube: Warum er auch gute Seiten hat“ erschienen. Darin äußert sich u.a. der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu diesem weit verbreiteten Phänomen. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

Abschlusstagung SIMENTA 28.01.2015

Am 28.01.2015 fand die Abschlusstagung des BMBF-Verbundprojektes „Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum“ (SIMENTA) an der Universität Vechta statt. Unter dem Titel „Sicherheit im ländlichen Raum: Analysen – Ergebnisse – Perspektiven“ wurden sowohl projektinterne Ergebnisse als auch thematisch damit verbundene Beiträge zur Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten in ländlichen und kleinstädtischen Zusammenhängen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit ausgewählten empirischen Befunden aus dem von ihm geleiteten Teilprojekt zum Vertrauen im Kontext lokaler (Sicherheits-)Identitäten.

Neuer Facebook-Kanal 05.12.2014

Das Zentrum für Vertrauensforschung an der Universität Vechta (ZfV) verfügt nun über einen eigenen Facebook-Kanal. Neben Ankündigungen von Terminen und Veröffentlichungen sowie aktuellen Informationen aus den jeweiligen Projekten werden auch regelmäßig Verweise auf wissenschaftliche Ergebnisse und relevante Ereignisse sowie diverse Fundstücke aus dem Internet rund um die Themengebiete des Zentrums gepostet.

Opens external link in new windowwww.facebook.com/Vertrauen.UniVechta 

Folgende Projekte sind zur Zeit am Zentrum für Vertrauensforschung angesiedelt:

Opens internal link in current windowDOMINNO

Opens internal link in current windowSIMENTA

Opens internal link in current windowSustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion

Opens internal link in current windowVERUMA

Hier finden Sie die Stellungnahmen des ZfV. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der rechten Spalte.

 

2016

Initiates file downloadIm Vertrauen... 001 Stellungnahme zu den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht | 13. Januar

Letzte Aenderung: 24.05.2016 · Seite drucken

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Fax (+49)4441 15-6715727

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