Abschlussband im Projekt VerUMA erschienen News

Das am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta angesiedelte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)“ wurde unlängst mit dem Erscheinen eines Herausgeberbandes offiziell abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts (Laufzeit: März 2013 bis Juli 2016) wurde die modulare Verankerung der BNE-Thematik innerhalb der akademischen (Lehramts-)Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von Vertrauen erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei ließen sich vor allem Zugewinne hinsichtlich BNE- und vertrauensrelevanter Wissensinhalte, des subjektiven BNE-relevanten Kompetenzbewusstseins sowie der individuellen Reflexivität hinsichtlich der Thematik bei den teilnehmenden Studierenden identifizieren.

Unter der Herausgeberschaft des Leiters des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der auch zugleich Projektverantwortlicher ist, fasst der Band „Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Handlungsfeldern. Grundlagen, Verankerung und Methodik in ausgewählten Lehr-Lern-Kontexten“ den Diskurs zur Thematik in diversen pädagogischen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Bereich zusammen; die darin versammelten Beiträge liefern einen versierten Überblick über die zentralen Grundlagen einer BNE und diskutieren Fragen der Verankerung und Methodik.

Das Projekt VerUMA ist darüber hinaus mit zwei eigenen Beiträgen vertreten:

  • Schweer, M., Müller, B. & Friederich, Y. Zur grundlegenden Bedeutung von Vertrauen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule.
  • Schweer, M., Plath, C. & Benarndt, J. Vertrauen und BNE: Ausgewählte Ergebnisse eines universitären Lehr-Forschungs-Projekts.

 

Der Band ist im Peter Lang Verlag erschienen und Opens external link in new windowab sofort erhältlich (29,90€).

Workshop beim Bundesligisten Rasenballsport Leipzig 05.08.2016

In Zusammenarbeit mit der Initiative der Bundesliga Stiftung und in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 03. August beim ambitionierten Bundesligaaufsteiger Rasenballsport Leipzig einen Workshop zur immer noch hochtabuisierten Thematik „Sexismus und Homophobie im Fußball“ durch. Neben der Vermittlung von Wissensinhalten standen vor allem Sensibilisierung für die Potenziale von Vielfalt und die Erarbeitung konkreter Handlungsstrategien für typische Problemsituationen im Vordergrund der Arbeit.

Nachlese zum Symposion "Sexismus und Homophobie im Sport" 13.07.2016

Am 6. Juli lud die Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuug "Challenges" an der Universität Vechta zu einem interdisziplinären Symposion zum Thema "Sexismus und Homophobie im Sport". Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leuter der Arbeitsstelle, eröffnete den Austausch mit ausgewiesenen Expert*innen zu dem gesellschaftlich noch immer hoch tabuisierten Thema. Die folgenden Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichten es den Teilnehmer*innen, sich intensiv über den Forschungsstand und weiterführende Perspektiven auszutauschen. Als gewinnbringend erwies sich insbesondere die interdisziplinäre Vielfalt, die sich in den facettenreichen theoretischen und empirischen Beiträgen widerspiegelte.

Diese Perspektive wurde durch eine künstlerische Aufarbeitung in Form einer Fotoaustellung des Lette-Vereins (Berlin), ergänzt. Die Arbeiten, mit dem Ziel das Unsichtbare sichtbar zu machen, verdeutlichten eindrucksvoll die Bedeutung sexistischer und homphober Tendenzen im organisaierten Sport und transferierten die wissenschaftlichen Beiträge in eine anschauliche, z.T. bedrückende Lebensnähe.

Teilnehmer*innen und Veranstalter gleichermaßen zogen ein rundum positives Fazit der Veranstaltung, die Ergebnisse werden der Fachwelt im Frühjahr 2017 in Form eines Herausgeberbandes zugänglich gemacht.

Interview mit Radio Bremen Eins zu sportpsychologischen Aspekten des EM-Viertelfinales Deutschland - Italien 08.07.2016

Am 07.07.2016 gab der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, dem Radiosender Bremen Eins ein Interview, in dem er sich anlässlich des dramatischen Viertelfinals zwischen Deutschland und Italien zu den sportpsychologischen Facetten im Zuge eines Elfmeterschießens äußerte sowie über hilfreiche Strategien zur Bewältigung extremer Stresssituationen im Sport informierte.

Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des Manipulationsskandals auf das Vertrauen gegenüber dem Deutschen Fußball Bund 30.06.2016

Im Rahmen der Kolumne „Im Vertrauen …“ sind unlängst weitere ausgewählte Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Studierenden der Universität Vechta veröffentlicht worden. Dabei untersuchten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, und sein Team, inwieweit sich die seit Herbst 2015 öffentlich gewordenen Manipulationsvorwürfe gegenüber dem Deutschen Fußball Bund bezüglich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland und möglicher schwarzer Kassen auf das Vertrauen gegenüber dem größten nationalen Sport-Fachverband der Welt auswirken. Die Kolumne mit den Ergebnissen der Befragung finden Sie Opens external link in new windowhier.

Symposion an der Universität Vechta zu Sexismus und Homophobie im Sport 06.07.2016

Am 6. Juli findet an der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema „Sexismus und Homophobie im Sport“ statt. Ausgerichtet von der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer werden sich ausgewiesene Expert*innen zu dem immer noch hoch tabuisierten gesellschaftlichen Thema in diversen Vorträgen, Workshops und Posterpräsentationen über den aktuellen Forschungsstand austauschen und über weiterführende Perspektiven diskutieren. Über diesen wissenschaftlichen Transfer hinaus vermittelt eine Fotoausstellung des Lette-Vereins im Foyer der Universität mit Arbeiten von Fotoschüler*innen gewinnbringende Einsichten und Impulse zu Sexismus und Homophobie am Beispiel des Fußballs. Zum Besuch der Fotoausstellung sind alle Interessierten ganztägig herzlich eingeladen.

Uni trifft Wirtschaft 03.06.2016

Am 3. Juni richtete die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese sollte dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda berichtete der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV und diskutierte mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten.

Interview mit der Oberhessischen Presse zum Thema „Aberglaube im Sport“ 11.05.2016

In der Ausgabe der Oberhessischen Presse aus Marburg vom 11. Mai ist auch ein Interview mit dem Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu finden. Darin äußert sich dieser zur Bedeutung von Ritualen und dem Phänomen des abergläubischen Verhaltens im Sport.

Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.

Interview mit der NordWestZeitung zum anstehenden Abstiegskrimi Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt 10.05.2016

Zu den sportpsychologischen Ausgangsbedingungen am letzten Bundesligaspieltag zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 10. Mai im Rahmen eines Interviews mit der NWZ aus Oldenburg. Anlässlich des drohenden Abstiegs der Bremer und der besonderen Konstellation an diesem Spieltag, an dem die Hanseaten mit Eintracht Frankfurt auf einen weiteren Abstiegskandidaten trafen, kämpften beide Mannschaften schließlich im direkten Duell um den Klassenerhalt. In derlei Endspielen komme es daher besonders auf die mentale Stärke in den Köpfen der Spieler an, wobei Schweer davon überzeugt war, dass die „Unterstützung [der Fans] … definitiv ein Vorteil sein [wird], denn die Bremer werden bis zum Abpfiff geschlossen hinter ihrer Mannschaft stehen“. 

Das Interview im Wortlaut finden Sie hier.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball 12.05.2016

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 12. Mai mit Vertreter*innen des Bundesligavereins Schalke 04 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Es handelte sich hierbei um den ersten Workshop, der mit einem Profiverein des organisierten Fußballs zu diesem noch immer hochtabuisierten Thema durchgeführt wurde. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Vortrag zu Facetten erfolgreicher Führung in der Pflegebranche 10.05.2016

Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.

Boys‘ Day an der Universität Vechta 28.04.2016

Der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie war am 28. April auf dem jährlich stattfindenden Boys‘ Day vertreten. Vor dem Hintergrund der Forschungsaktivitäten unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer rund um die Themenfelder „Sexismus“, „Diskriminierung“ und „soziale Ungleichheit“ diskutierten und reflektierten die wiss. Mitarbeiter Til Farke und Christian Vaske gemeinsam mit den 28 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 17 Jahren Fragen zum Motto des Workshops: „Mädchen werden Krankenschwestern, Jungs Mechaniker!? Wie Stereotype und Vorurteile unser Denken und Handeln beeinflussen“. Den Teilnehmern wurde dabei die Gelegenheit gegeben, sich spielerisch und im geschützten Raum mit den eigenen Stereotypen und Vorurteilen auseinanderzusetzen, insbes. hinsichtlich der Einflüsse solcher Denkmuster auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Berufsfelder und damit auch auf die (eigene) Berufs- oder Studienwahl. 

Gesamtworkshop mit Vortrag im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 28.04.2016

Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.

Pressekonferenz im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ 19.04.2016

Am 19. April stellte der wissenschaftliche Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, beim TC Eintracht Frankfurt im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Fußball  Liga (DFL) in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld als Initiatorin ausgewählte Inhalte für eine potenzielle Schulung der Vereine aus der ersten und zweiten Bundesliga vor.

„Im Vertrauen“: Stellungnahme des ZfV zu den Panama Papers News

Die Stellungnahme finden Sie hier.

Expertenmeinung zum Thema „Vertrauen in der Unternehmen-Kunden-Beziehung“

Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmet der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie Opens external link in new window>>hier<<.

Posterpräsentation an der KSFH München 03.-04.03.2016

Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor. Das Abstract zum Beitrag können Sie dem Opens external link in new windowonline veröffentlichten Vorabprogramm (S. 67) entnehmen.

Interview in "Kontext" 24.02.2016

Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“

Das komplette Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden: 

Interdisziplinäres Symposion „Sexismus und Homophobie im Sport“ an der Universität Vechta 06.07.2016, 10-17 Uhr

Am 6. Juli 2016 richtet die am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie verortete sportpsychologische Beratungsstelle „Challenges“ der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema „Sexismus und Homophobie im Sport“ aus. Das Symposion fokussiert die Bündelung aktueller wissenschaftlicher Arbeiten in diesem Themenfeld sowie die Etablierung bzw.  Stärkung von Netzwerken, um auch auf diese Weise die weitere diesbezügliche Forschung voranzutreiben.

Im Nachgang zum Symposion sollen ausgewählte Beiträge im Rahmen eines Herausgeberbandes (Peter Lang Verlag) veröffentlicht werden. Bitte geben Sie bei der Abgabe Ihres Abstracts an, ob Sie grundsätzliches Interesse an einer solchen weiterführenden Veröffentlichung haben.

Interview in der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) 02.02.2016

Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Zwei neue Artikel erschienen 26.01.2016

Der jüngst veröffentlichte Sammelband „(Un)typisch Gender Studies – neue interdisziplinäre Forschungsansätze“ (herausgegeben von J. Halberstadt, L. Hilmers, T. Kubes und S. Weingraber im Verlag Budrich UniPress) beinhaltet auch zwei Beiträge aus dem Forschungskontext der Pädagogischen Psychologie.

In ihrem Beitrag zum Thema „Wie genderbewusst sind Studierende? - Ausgewählte empirische Befunde zu einem noch weitgehend vernachlässigten Forschungsfeld.“ untersuchen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. anhand empirischer Daten aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundvorhaben „GEnderMAINStreAMing. Veränderungen er­reichen (GEMAINSAM)“ die individuelle Reflexionsfähigkeit von Studierenden hinsichtlich ihres Genderbewusstseins und erörtern neben den Ursachen interindividueller Unterschiede zwischen den Studierenden auch Möglichkeiten zur Optimierung von Gender-Mainstreaming-Maßnahmen an Hochschulen.

Ein weiterer Beitrag (Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Christina Plath, M.Sc. und Benjamin Müller, M.A.) gilt der Thematik der „Homonegativität im Sport - Gendertypische Effekte am Beispiel des Frauen- und Männerfußballs“, dieser analysiert die Wahrnehmung und Bewertung weiblicher und männlicher Homosexualität im Kontext des Sports anhand der empirischen Erkenntnisse einer eigens durchgeführten Studierendenbefragung an der Universität Vechta. Darüber hinaus diskutieren die Autor*innen weiterführende Forschungsimplikationen zu Prozessen sozialer Kategorisierung im Sport.

Interview im Halbjahresprogramm der VHS Böblingen/Sindelfingen 27.01.2016

Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Neues Portal für Stellungnahmen des ZfV News

Das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) ist nach der strukturellen Neuorganisation der Universität Vechta nunmehr eines von vier hervorgehobenen Forschungsinstituten und -zentren. Mit dieser Stellung verbindet sich eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, welche die vielfältigen Forschungsaktivitäten des ZfV in Zukunft noch transparenter machen wird. Neben den bereits etablierten Ankündigungen und Nachrichten auf der Opens internal link in current windowHomepage und dem zugehörigen Opens external link in new windowFacebook-Kanal werden ab sofort auch Opens internal link in current windowStellungnahmen des ZfV online abrufbar sein. Diese werden aktuelle gesellschaftliche Ereignisse vor dem Hintergrund eigener Forschungsaktivitäten kritisch kommentieren.

Beitrag zum Thema "Vertrauen" im Gesundheitsmagazin "das eins" 12.01.2016

Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen. Das gesamte Magazin können Sie Opens external link in new windowhier abrufen.

SWR-2-Radiointerview 28.12.2015

Am 28.12.2015 lief im Rahmen der Hintergrundsendung „Kontext“ des Kulturradios SWR 2 ein Spezial zu den aktuellen Krisen in der Welt. Darin äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den vielfältigen Krisensituationen des auslaufenden Jahres 2015. Hierbei beleuchtete er in seinen Statements die Bedeutung von Vertrauen als wichtige Ressource für einen konstruktiven Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachhören können Sie die Sendung Opens external link in new windowhier.

3. Charity Dinner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Berlin 28.11.2015

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer bei der Vorstellung der Bildungs- und Sportinitiative (zus. mit Moderatorin Griseldis Wenner)

Am 28. November fand zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft und persönlichen Anwesenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas das Charity-Dinner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) statt. Unter dem Motto „Spenden Sie Vielfalt“ trafen sich Vertreter/innen aus Politik, Sport, Wirtschaft und Medien, um u.a. Spenden für Projekte gegen Homophobie und für sexuelle Vielfalt zu sammeln. Im Rahmen des Dinners sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in seiner Funktion als wiss. Leiter zu Status quo und Perspektiven aus der Bildungs- und Sportinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ (s. Foto). Die diesjährige Festrede wurde gehalten von Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball, der Bildungsmaßnahmen zum Abbau von Homophobie für die 36 Profi-Mannschaften der 1. und 2. Liga ankündigte und schwulen Profi-Fußballern persönliche Unterstützung zusicherte. Unter den 170 Gästen befanden sich auch Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Dr. h.c. Susanne Baer sowie Justizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Weitere Informationen zur Gala erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

Mitteilung des LfPP anlässlich des Welt-Aids-Tages 01.12.2015

„Die Epidemie ist nicht unter Kontrolle“ - so warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages (s. Opens external link in new windowTagesschau). Beunruhigend ist vor allem, dass es 2014 so viele Neuinfektionen wie nie zuvor gab. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung ist Aids nach Unfällen weltweit die zweithäufigste Todesursache bei Teenagern, in Afrika sogar die häufigste. Insbesondere die gefährliche Selbstzufriedenheit der Weltbevölkerung nach mehr als 30 Jahren des Kampfes gegen HIV/Aids gibt Anlass zur Sorge. Positiv wiederum ist die nach wie vor rückläufige Zahl der Toten in Verbindung mit Aids zu bewerten: Nach zwei Millionen Toten jährlich in den Jahren 2003 bis 2006 waren es im vergangenen Jahr noch 1,2 Millionen. Umso wichtiger ist daher die Forderung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Bis 2030 soll allen HIV-Infizierten Zugang zu entsprechenden Therapien ermöglicht werden.
Diese Entwicklung zeigt nachdrücklich die Bedeutung präventiver Maßnahmen, vor allem mit dem Fokus auf Jugendliche und junge Erwachsene, dies auch vor dem Hintergrund der nach wie vor vielfach vorhandenen Formen der Diskriminierung sexueller bzw. geschlechtlicher Vielfalt. 

Zweite Förderperiode im Qualitätspakt Lehre: Verbundprojekt eCULT wird weiter gefördert 06.11.2015

Die Universität Vechta treibt mit dem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Verbundprojekt "eCompetence and Utilities for Learners and Teachers" (eCULT) seit 2011 den Ausbau digitaler Lerntechnologien voran. Der Verbund besteht aus zwölf niedersächsischen Hochschulen und zwei Vereinen, koordiniert vom Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS) der Universität Osnabrück. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung würdigte nun die in der ersten Förderphase (Laufzeit bis 2016) erzielten Ergebnisse mit einer Anschlussförderung bis 2020: Der Verbund eCULT erhält dabei insgesamt 6,4 Millionen Euro aus dem Bund-Länder Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre.

Das Verbundprojekt eCULT zeichnet sich durch die hochschulübergreifende und enge Zusammenarbeit von Didaktiker/innen, Techniker/innen und Informatiker/innen aus, so können innovative didaktische Ansätze für die Hochschullehre auf Basis neuer Technologien (weiter-)entwickelt und erprobt werden. Über 2016 hinaus soll das bereits etablierte Netzwerk zwischen den beteiligten Institutionen weiter ausgebaut und der fächerübergreifende Austausch verstetigt werden; unter anderem werden kooperative Lernprozesse der Studierenden untereinander mit Hilfe digitaler Lerntechnologien gefördert. An der Universität Vechta liegt einer der Schwerpunkte in der verstärkten Berücksichtigung der Heterogenität der Studierenden, der aus Sicht der Pädagogischen Psychologie mit unterschiedlichen Einstiegs- und Lernoptionen begegnet werden kann. "Immer wieder sehen wir, dass diejenigen Studierenden in hohem Maße von digitalen Lerntechnologien profitieren, die bereits über gute fachliche und mediale Kenntnisse verfügen. Gerade diese Technologien können aber besonders zielführend genutzt werden, um individuelle Lernwege bereitzustellen und damit mehr Studierende zu erreichen", so Prof. Dr. Martin K.W. Schweer.

Neben der Universität Vechta gehören folgende Institutionen zum eCULT-Verbund: Universität Osnabrück, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Leibniz Universität Hannover, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Ostfalia Hochschule, Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Georg-August-Universität Göttingen, Hochschule Hannover, Tiermedizinische Hochschule Hannover, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (Hildesheim), Hochschule Osnabrück, ELAN e.V. (Oldenburg), StudIP e.V. (Göttingen). In der zweiten Förderphase des Qualitätspakts "Lehre" erhalten 156 Hochschulen von 2016 bis 2020 rund 820 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität.

Weitere Informationen zum Qualitätspakt "Lehre" erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

Workshop zum Thema „sexuelle Vielfalt im Fußball“ 23.10.2015

Die sportpsychologische Beratungsstelle „Challenges“ der Universität Vechta richtete am 23. Oktober in Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop für Akteur/innen des Hessischen Fußball-Verbands (HFV) zum Thema „Gemeinsam für sexuelle Vielfalt und gegen Homophobie im Fußball“ unter Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer aus. Angestrebt wurden neben der Sensibilisierung die Vermittlung von Wissen und Handlungsstrategien rund um dieses Themenfeld.

Neuveröffentlichung: „Zusammen – Arbeit – Gestalten“

Unlängst erschien ein Herausgeberband rund um Verbundprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“, zu dem auch das am Vechtaer Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) angesiedelte Projekt DOMINNO (Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) gehört. Dieser Sammelband, herausgegeben u.a. vom Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trägt den Titel „Zusammen – Arbeit – Gestalten. Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen“. Er enthält neben weiteren Beiträgen einen Artikel von Prof. Dr. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh zum Thema „Vertrauen und Loyalität als Regulatoren intergenerationaler Zusammenarbeit“. In diesem diskutieren die Autoren den intraorganisationalen Blick auf individuelles, soziales und kollektives Alter(n) und deren Einfluss auf die innerbetrieblichen Beziehungsstrukturen und -prozesse.

Das bei SpringerVS (Wiesbaden) erschienene Werk ist demnächst Opens external link in new windowhier und im Buchhandel erhältlich.

Interview des NDR zur VW-Krise 22.09.2015

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, gab gegenüber dem NDR am 22.09.2015 ein Interview, in welchem er sich zur aktuellen VW-Krise äußerte und auf den damit einhergehenden Vertrauensverlust einging. So rät er unter anderem zu vollständiger Transparenz und erklärt: „Bei vielen bekannten Skandalen aus der Vergangenheit wurde anfangs versucht, den Schaden dadurch zu begrenzen, dass man die Fehler bei Einzelnen im Unternehmen gesucht oder die ganze Tragweite zu verschleiern versucht hat. Hierdurch wird ein massiver Vertrauensverlust aber nur gefördert - dieser entsteht nämlich weniger dadurch, dass Menschen oder Systeme Fehler machen, sondern vielmehr durch die Art des Umgangs mit diesen Fehlern.“ Das Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.

Mentaltraining für Sportler und Sportlerinnen

Ein von professionell geschulten Experten angeleitetes und begleitetes Mentaltraining kann Sportler/innen aller Leistungsstufen, insbesondere aber Hochleistungsathlet/innen, dazu bringen, Blockaden im Kopf zu erkennen und zu lösen. Gerade dann, wenn physisch kaum noch etwas herauszuholen ist, entscheiden häufig mentale Defizite und Probleme über Sieg und Niederlage, wie u.a. die Opens external link in new windowStuttgarter Nachrichten schreiben.

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat in diesem Zusammenhang gerade ein Buch veröffentlicht, das auf den Tennissport zugeschnitten ist und viele Tipps und Übungen zu diesem Thema enthält („Mentale Fitness im Tennis: Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“, Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M.).

Neue Publikation: „Mentale Fitness im Tennis“ (2. Aufl.)

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat nun eine vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage seines erfolgreichen Ratgebers „Mentale Fitness im Tennis. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“ veröffentlicht. Darin wendet er sich erneut an Spielerinnen und Spieler aller Leistungsniveaus. Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand zum Thema, ergänzt um reichhaltige persönliche Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit in der sportpsychologischen Beratung im Tennis, wird dargestellt und unter der Mitarbeit von Jana Benarndt mit ausführlichen Beispielen und Übungen angereichert. Das im Peter Lang Verlag (Frankfurt a.M.) erschienene Werk ist in Kürze Opens external link in new windowhier und überall im Buchhandel erhältlich.

Fotowettbewerb zum Thema "Homophobie im Fußball"

Der Lette-Verein Berlin rief in diesem Jahr zusammen mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen mit 5.000 Euro dotierten Fotowettbewerb zum Thema „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ aus. Gewonnen hat diesen nun Anna Aicher, Fotografie-Schülerin im 4. Semester. In der Jury saß u.a. auch der wissenschaftliche Leiter des gleichnamigen Projektes, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer von der Universität Vechta. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Opens external link in new windowPressemitteilung.

Universität Vechta forscht nach Fleischersatz

Am 02.09.2015 wurde in der Oldenburgischen Zeitung das seitens des "niedersächsischen Vorab" geförderte Drittmittelprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive" präsentiert. Das übergeordnete Ziel des interdisziplinären Forschungsprojekts ist es, abzuschätzen, welche Potenziale für eine „sustainability transition“ im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen bestehen. Auch die Universität Vechta ist an dem Verbundprojekt beteiligt: Ein Teilprojekt ist an der Abteilung Vergleichende Strukturforschung (Prof.'in Dr. Tamásy) angesiedelt, während ein weiteres Teilprojekt am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (Prof. Dr. Schweer) realisiert wird. Der Zeitungsartikel ist in Kurzform online abrufbar unter: www.ov-online.de/aus-dem-landkreis/item/algen-als-moegliche-alternative

Erfolgsprinzipien in Sport und Beruf

In der aktuellen „on JOB“ (4/2015) äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“, in einem Artikel zu Kompetenzen und Erfolgsprinzipien in Sport und Beruf. Er stellt dabei u.a. fest: „Bestimmte Fähigkeiten, die im Berufsalltag hilfreich sind, lassen sich beim Sport trainieren“.

„on JOB“ ist eine Zeitschrift der AOK und richtet sich an Berufseinsteiger im Alter von 18-24 Jahren.

Spiegel-Online: Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser

Am 29.08.2015 erschien auf „Spiegel Online“ ein Artikel zu Vertrauen als Ressource der Volkswirtschaft. Darin äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, u.a. zur Bedeutung von Vertrauen in einer globalisierten Welt:

„In einer globalen Welt ist absolute Kontrolle nicht möglich. Gerade deshalb werde Vertrauen immer bedeutender, sagt Psychologe Martin Schweer. ‚Wenn wir die Möglichkeit haben, Verantwortung abzugeben, wird uns das Leben erleichtert. Dafür müssen wir uns aber besonders auf vorhandene Kompetenz und Glaubwürdigkeit, auf Berechenbarkeit und Transparenz des anderen verlassen können.‘ "

Der vollständige Artikel findet sich Opens external link in new windowhier.

Posterbeitrag in Bielefeld 27.08.-28.08.2015

Vom 27.08.-28.08.2015 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Treffen zum Thema „Misstrauen. Interdisziplinäre theoretische, methodische und empirische Zugänge zu Begriff und Praxis“ statt. In ihrem Posterbeitrag "Misstrauensdynamiken im organisationalen Kontext - differentielle Analyse und empirische Befunde" stellten der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sowie Dr. Karin Siebertz-Reckzeh aktuelle Befunde aus dem Feldprojekt „DOMINNO“ vor und diskutierten diese im Sinne ihrer feldübergreifenden Bedeutung.

Ein Link zur Arbeitsgemeinschaft findet sich hier: http://www.uni-bielefeld.de/%28cen%20de,de%29/ZIF/AG/2015/08-27-Galanova.html

Artikel zu Verschwörungstheorien in der „Zeit“ 08.08.2015

Am 06.08.2015 erschien in „Die Zeit“ ein Artikel zu Verschwörungstheorien, in welchem sich auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) vor dem Hintergrund von Vertrauen als politischer Ressource äußert. Den vollständigen Artikel finden Sie ebenfalls auf "Zeit Online": http://www.zeit.de/2015/32/verschwoerungstheorien-information-chemtrails-reichsbuerger/komplettansicht

Interviews mit Nordwestradio und Radio Bremen 20.08.2015

Am 20.08.2015 gab der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Besteigung des Mount Everest durch Reinhold Messner ein Interview gegenüber dem Nordwestradio und Radio Bremen. Er äußerte sich im Rahmen des Gesprächs u.a. zu Anreiz und Motivation für den deutlich wachsenden Trend von Freizeitsportler/innen zum Ausüben von Extremsportarten.

Das Interview findet sich hier: http://www.radiobremen.de/gesellschaft/themen/grenzgaenger100.html

Interviews mit MDR Info und detektor.fm zum Thema "Abergaube" 12.08.2015

Anlässlich der Nacht der Perseiden äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 12.08.2015 in diversen Interviews zur individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung abergläubischen Verhaltens als kontrollsicherndes Element. Neben einem Gespräch mit dem Radiosender MDR-Info sprach Prof. Dr. Schweer mit dem Online-Radio detektor.fm, der diesbezügliche Clip steht unter folgendem Link zum Download bereit: Opens external link in new windowklick

Zweites Treffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ 24.07.2015

Das zweite Treffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 24.07.2015 erneut in Hannover am Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (NIW) statt. Neben der Vorstellung neuer Mitarbeiter/innen wurden bereits über erste Fortschritte aus den bereits laufenden Arbeitspaketen berichtet und weitere Termine geplant. So wird das nächste Arbeitstreffen des Verbundes im November in Hannover (NIW) stattfinden, zudem ist für April 2016 der erste Gesamtprojekt-Workshop in Quakenbrück (Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V.) geplant, welcher vom zeitglich stattfindenden ersten Doktorand/innen-Seminar flankiert wird.

Interview

Unlängst erschien im FNT-Kundenmagazin „Next Big Thing“ ein Interview mit dem Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof.  Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zu wesentlichen Merkmalen des Vertrauensphänomens und dessen Effekten auf das soziale Miteinander. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.

Talk zum Thema „Homophobie im Sport“ 08.07.2015

Am 8. Juli fand in Hannover die 2. Sportnacht gegen Homophobie statt. In Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover beschäftigte sich u.a. eine von Carsten Thiele (NDR 1) moderierte Talkrunde mit dem Thema „Homophobie im Sport“. Gesprächspartner waren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ sowie wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld durchgeführt wird), Stefan Schostok  (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover) sowie Alexander von Beyme  (Organisationschef der schwul-lesbischen Fußball-EM in Hamburg).

Interview mit dem Nordwestradio 04.07.2015

Am Samstag, 04.07.2015, äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sich im Rahmen eines Interviews mit dem Nordwestradio zum anstehenden Spiel um Platz 3 der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Kanada. Hintergrund war das als herbe Enttäuschung wahrgenommene Halbfinalaus gegen die USA und die Frage, wie sich ein Team nach einem solchen Misserfolg für das „kleine Finale“ motivieren kann.

CSD in Cloppenburg 27.06.2015

Am 27. Juni fand zum zweiten Mal ein Christopher Street Day (CSD) in Cloppenburg statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, sieht hierin einen wichtigen Beitrag, um die Öffentlichkeit auf die immer noch direkt und indirekt stattfindende Diskriminierung von Menschen unterschiedlicher sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten aufmerksam zu machen. Im Rahmen eigener Bildungs- und Forschungsarbeiten stellt der wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ (Kooperationsprojekt mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) immer wieder fest, dass die Akzeptanz unterschiedlichster Lebensentwürfe keineswegs innerhalb der Mehrheitsgesellschaft selbstverständlich ist. Diesbezüglicher Aufklärungsbedarf zeigt sich etwa für den Kontext des Sports oder auch im Rahmen der immer wieder aufkommenden Diskussionen um die Thematisierung sexueller Vielfalt im Schulunterricht. 

Workshop Berlin 26.06.2015

Die Teilnehmer/innen des Workshops um Prof. Schweer (5. vl).

Im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für  Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ fand am 26. Juni in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „Umgang mit Sexismus und Homophobie im Fußball: ein perspektivenorientierter Erfahrungsaustausch“ in den Räumlichkeiten der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld unter der wiss. Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Universität Vechta) statt. Angestrebt wurden der Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteur/innen im Kontext Sport. Neben einem offenen Austausch der Teinehmer/innen wurden moderierte Workshops (Dr. des. Carolin Küppers, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, und Dipl.-Päd. Robert Lachner, Universität Vechta) zur Entwicklung zielführender Handlungsstrategien durchgeführt. 

Interview auf NWZ Online 21.05.2015

Während die Meisterschaft längst entschieden war, versprach der anstehende letzte Spieltag in der Fußball-Bundesliga noch Spannung im Abstiegskampf. Sechs Mannschaften mussten noch um den Verbleib in der ersten Liga bangen, darunter Traditionsvereine wie der Hamburger SV, VfB Stuttgart und Hannover 96. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, kommentierte die unterschiedlichen Strategien der Trainer in den Tagen vor dem entscheidenden Spiel Opens external link in new windowin einem Interview mit NWZ Online.

Veröffentlichungen im Projekt DOMINNO 21.05.2015

Kurz vor Abschluss des Forschungsvorhabens DOMINNO („Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen“) erschienen in einem Sammelband zum Metaprojekt DemoScreen („Opens external link in new windowExploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel“, Springer) zwei Veröffentlichungen vom Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer: Der zusammen mit Raphaela Wehl, Liza Wohlfart und Johannes Knake verfasste Good Practice-Bericht „Diversität erkennen – Kooperation fördern“ zeigt Perspektiven für eine erfolgreiche und beteiligungsorientierte Zusammenarbeit in Unternehmen der Pflegebranche auf, während der in Zusammenarbeit mit Guido Becke und Liza Wohlfart entstandene Theorieartikel „Generationenübergreifende Zusammenarbeit als Basis innovativen unternehmerischen Handelns“ den Stellenwert einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit über die Generationen hinweg als Ausgangspunkt zur Aktivierung nachhaltiger Innovationspotenziale beleuchtet. Dabei werden als Basiskomponenten einer gelingenden intergenerationalen Zusammenarbeit Vertrauen, Loyalität und Generationengerechtigkeit identifiziert und Rahmenbedingungen zur Etablierung dieser Komponenten skizziert.

Expertenmeinung zu Homophobie im Sport 11.05.2015

Die aktuelle Ausgabe von „SZ Wissen“ beschäftigt sich mit einer australischen Studie zur Homophobie im Rahmen von Sportveranstaltungen im angelsächsischen Raum. Darin berichten 83 Prozent der befragten homo- und heterosexuellen Hobbysportler/innen von regelmäßigen Witzen auf Kosten von Schwulen, Lesben und Bisexuellen, 20 Prozent sind demnach sogar schon Opfer von körperlicher Gewalt geworden. Um eine Stellungnahme gebeten, hält der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges und wissenschaftliche Leiter der Initiative „Fußball für Vielfalt“ (www.fussball-für-vielfalt.de), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Ergebnisse für schlüssig, auch wenn es für Deutschland bisher noch keine belastbaren Zahlen gebe. Ihm zufolge sind mit Blick auf auftretende Diskriminierungen von Schwulen, Lesben und Bisexuellen gerade auch geschlechts- und sportartspezifische Differenzen zu beachten. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier auch online.

Letzte Aenderung: 22.08.2016 · Seite drucken

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