Beruflicher Werdegang
1977-1984 Studium: Schulmusik, Klavier, Musikwissenschaft und Biologie für das höhere Lehramt in Hannover und Hamburg
1985-1986 Referendariat, Studienseminar Wilhelmshaven
1986-1993 Schuldienst in Vechta (Liebfrauenschule, Kolleg St. Thomas)
1987-1998 Leiter des Philharmonischen Chores Quakenbrück
1993-2005 Professor für Musik/Musikpädagogik an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland
1998 Promotion: Dr. phil. an der Technischen Universität Chemnitz; Dissertationsthema „Musikalische Förderung geistig behinderter Menschen“
2005 Habilitation: Dr. phil. habil. (Musikpädagogik) an der Universität Leipzig; Habilitationsthema „Musikgeragogik“
Seit 2005 Professor für Musikpädagogik und historische Musikwissenschaft an der Hochschule Vechta
Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Musik in der Altenarbeit, Musik in der Sozialen Arbeit, Musiktherapie, Hörerziehung
Ausgewähltes Publikationsverzeichnis
Monographien


(2008). Musizieren im Alter. Arbeitsfelder und Methoden. Mainz: Schott (zus. mit H. H. Wickel)
(2008). Kommentierte Bibliographie "Musizieren im Alter ". Internet: www.musikgeragogik.de (zus. mit H. H. Wickel)
(2006). Musik und Hörschäden. Grundlagen für Prävention und Intervention in sozialen Berufsfelder. Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2005). Musikgeragogik - ein bildungstheoretischer Entwurf. Augsburg: Wissner
(1998). Musikalische Förderung geistig behinderter Menschen. Theorie und praktische Beispiele eines ganzheitlich-ökologischen Ansatzes. Neuwied: Luchterhand
(1995). Spielen mit Klang und Rhythmus. Essen: Blaue Eule
Herausgeberschaft
(2004). Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
Buch- und Zeitschriftenbeiträge
(2010). Einführende Gedanken zu einer intergenerativen Musikpädagogik. In: Ch. G. Werner (Hrsg.), Dialog auf Augenhöhe. Klingende Brücken zwischen Jung und Alt (S. 13-20). Essen: Die Blaue Eule
(2010). Singen mit Senioren. In: Forum Kirchenmusik, 61 (1), S. 2-9
(2009). Musik und ihre Wirkung auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Eine wissenschaftskritische Analyse. In: E. Wilking & G. Wilking (Hrsg.); Blatt für Blatt - Gedanken und Einsichten zur Land- und Forstwirtschaft. Festschrift zum 50jährigen Promotionsjubiläum von Eduard Wilking (S. 18-26). Vechta: Plaggenborg
(2008). Musikgeragogik. In: Verband deutscher Musikschulen (Hrsg.), Musik - ein Leben lang. Grundlagen und Praxisbeispiele (S. 41-47). Bonn: VdM (zus. mit H. H. Wickel)
(2008). Musizieren und Musikhören im Alter - ein Aufgabenfeld der Musikpädagogik. In: H. Gembris (Hrsg.), Musikkultur, Gesundheit und Beruf: Bildungsperspektiven in alternden Gesellschaften (S. 151-162). Frankfurt/M.: Lang
(2007). Musikgeragogik – Ein neues Feld der Altenbildung. In: M. Blasberg-Kuhnke & A. Wittrahm (Hrsg.), Altern in Freiheit und Würde. Handbuch christliche Altenarbeit (S. 281-286). München: Kösel
(2007). Musikprojekte mit jungen Straftätern. In: B. Hill & E. Josties (Hrsg.), Jugend, Musik und Soziale Arbeit. Anregungen für die sozialpädagogische Praxis (S. 107-120). Weinheim: Juventa
(2007). Die Entwicklung der Musik und ihre Bezüge zur biologischen Evolution. In: Erwägen - Wissen - Ethik, 18 (4), S. 553-556
(2005). Ausbildungsdisziplin Musikgeragogik. In: Musikforum, (3) 3, S. 16-18 (zus. mit H. H. Wickel)
(2005). Vernetzt Mozart die Gehirnhälften? Über Sinn und Unsinn neurobiologischer Forschungsergebnisse in der Musikpädagogik. In: Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik, S. 31-45
(2004). Musik und Musikalität. Zu der Begrifflichkeit und den (sozial-)pädagogischen und therapeutischen Implikationen.In: Th. Hartogh & H. H. Wickel (Hrsg.), Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit (S. 49-59). Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2004). Instrumentarium. In: Th. Hartogh & H. H. Wickel (Hrsg.), Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit (S. 117-126). Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2004). Verklanglichung. In: Th. Hartogh & H. H. Wickel (Hrsg.), Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit (S. 139-146). Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2004). Biografiearbeit. In: Th. Hartogh & H. H. Wickel (Hrsg.), Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit (S. 227-232). Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2004). Zur musikalischen Professionalität in der Sozialen Arbeit. In: Th. Hartogh & H. H. Wickel (Hrsg.), Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit (S. 445-454). Weinheim: Juventa (zus. mit H. H. Wickel)
(2003). Musikalische Altenbildung/Musikgeragogik. In: E. Lade (Hrsg.), Ratgeber Altenarbeit. Das aktuelle Handbuch für Altenhilfe, Pflege und Betreuung, Teil 6 Methoden und Strategien der Altenarbeit, Kapitel 5: Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit (Kap. 5.13) (Kap. 5.13) (S. 1-10). Ostfildern: Fink-Kümmerly+Frey
(2003). Musikalische Altenbildung in der Praxis. In: E. Lade (Hrsg.), Ratgeber Altenarbeit. Das aktuelle Handbuch für Altenhilfe, Pflege und Betreuung, Teil 6 Methoden und Strategien der Altenarbeit, Kapitel 5: Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit (Kap. 5.14) (S. 112). Ostfildern: Fink-Kümmerly+Frey
(2003). Musiktherapie mit alten Menschen. In: E. Lade (Hrsg.), Ratgeber Altenarbeit. Das aktuelle Handbuch für Altenhilfe, Pflege und Betreuung, Teil 6 Methoden und Strategien der Altenarbeit, Kapitel 5: Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit (Kap. 5.15) (S. 1-14). Ostfildern: Fink-Kümmerly+Frey
(2003). Analogie oder Homologie? Eine Replik auf Henk Smeijsters „Analogie als Kernkonzept der Musiktherapie". In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 14 (3), S. 158-161
(2003). Prä- und perinatale Erinnerungen und ihr musiktherapeutischer Zugang. Eine wissenschaftskritische Analyse. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 14 (4), S. 167-176
(2002). Pragmatismus als musikpädagogische Bezugsdisziplin. Diskussion Musikpädagogik, 4 (2), 35-42
(2002). Analogiebildung in der Musiktherapie. Eine wissenschaftstheoretische Betrachtung. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 13 (2), S. 51-60
(2002). Das Didgeridoo im pädagogischen und therapeutischen Kontext. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 13 (3), S. 115-122
(2002). Pop goes Gregorian - Okkupation einer fremden Musik. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 13 (4), S. 159-162
(2001). Die Rezeption monotonaler Klänge. Eine empirische Untersuchung zur Klangwirkung des Monochords. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 12 (3), 111-119
(2000). Musikalische Förderung geistig behinderter Menschen - eine didaktische Grundlegung. In: W. Wittstruck & P. Subkowski (Hrsg.), Kunst und Therapie (S. 119-140). Freiburg: Lambertus
(2000). Überlegungen zur therapeutischen Wirkung von Musik und zur Notwendigkeit systemischer Forschung. In: Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie", 11 (3), S. 134-140
(2000). Lebensweltorientierung in der Musikpädagogik. In: Diskussion Musikpädagogik, 2 (7), S. 86-96
(1999). Musizieren mit geistig behinderten Menschen. In: Deutsche Behindertenzeitschrift, 36 (1), S. 20-22
(1999). Nussknacker und Mäusekönig. Musikgeragogik. In: Altenpflege, 24 (11), S. 38-40
(1998). Gemeinsamkeit macht stark und kreativ. Der Integrationsidee verpflichtet – Der Instrumentenbauer Hermann Veeh. In: Neue Musikzeitung, 47 (3), S. 48
(1998). Musizieren im Gefängnis. Erfahrungsbericht über soziales Training im Strafvollzug. In. Neue Musikzeitung, 47 (6), S. 19
(1998). Erfahrungen mit einem pädagogischen Projekt auf der Kinderstation: Mit Musik Freiräume schaffen. In: Pflegezeitschrift, 51 (12), S. 938-939
(1998). Musik und soziales Training im Jungtäterstrafvollzug. In: Kriminalpädagogische Praxis, 26 (38), 28-33
(1997). Spielvergiftung. In: E. Schiffer, Der kleine Prinz in Las Vegas (S. 83-86). Weinheim: Beltz
(1997). Die Veeh-Harfe im Blickfeld der Behindertenpädagogik. In: H. Veeh (Hrsg.), Festschrift 10 Jahre Veeh-Harfe (S. 45-47). Gülchsheim: Selbstverlag
(1994). Notenlernspiel. Neue Musikzeitung, 43 (5), S. 34