International Ambassador Programme


Das Programm hat folgendes Ziel:


Studierende und Alumni werben in ihren Heimatländern für ein Studium an der Universität Vechta,
stellen die Universität Vechta vor und sind Ansprechpartner/innen vor Ort.
Das Ambassador-Programm ist eine innovative Komponente
im internationalen Studierendenmarketing der Universität.
Es bietet die Möglichkeit, die Studieninteressierten direkt vor Ort persönlich anzusprechen
und frühzeitig Interesse für ein Studium an der Universität Vechta zu wecken.

Die Botschafterinnen bilden nach ihrer Rückkehr eine wichtige Brücke zwischen ihrer Heimatuniversität, ihrem Heimatland und der Universität Vechta. Ihr Erfahrungspotenzial, ihre Erlebnisse und die Informationen, die sie während Ihres Auslandsaufenthalts hier in Vechta sammeln konnten, machen sie zu interessanten Ansprechpartnerinnen für alle Studieninteressierten, die selbst gern einmal einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt realisieren wollen. Sie können Ereignisse aus erster Hand schildern, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse benennen und Hilfestellung sowie wichtige Impulse geben.
Sie haben die Internationalität unserer Universität mitentwickelt und wir sind daran interessiert, mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.


Die Tätigkeit der Botschafterinnen besteht darin Studieninteressierten verschiedene Informationen zu vermitteln:

a. über die Universität Vechta:
- Was ist das Besondere an der Uni? Welche Vorzüge und Fächer bietet sie? Wie sind Ihre Strukturen? Welche wichtigen universitären Einrichtungen muss man kennen?

b. über das Studium:
-  Was heißt studieren? Was ist neu und toll daran? Wie unterscheidet sich das Studium hier von den Studienbedingungen in Ihrem Heimatland?

c. über die Stadt Vechta und die Freizeitmöglichkeiten:
- Sehenswürdigkeiten, Lebensbedingungen bis hin zu Angeboten wie dem Hochschulsport, den Uni-Partys oder andern tollen Angeboten, die Sie kennengelernt haben.

Das International Office der Universität Vechta stattet die Botschafterinnen für diese Aufgabe mit einem extra zusammengestellten Informationspaket aus, das neben einer Präsentation über die Universität Vechta oder auch der Stadt Vechta und Deutschland sowie verschiedenen Flyer und Informationsbroschüren auch unseren Go-out! Film "Horizon" enthält. Als wichtiger Teil eines internationalen  Netzwerks können sie so Erfahrungen und Wissen austauschen sowie interessante neue Kontakte knüpfen.

 


Als unsere ersten Botschafterinnen wurden im Juli 2011 die folgenden vier Studentinnen ausgewählt:

 

Anna Andina von der Universität Daugavpils, Lettland

studierte Anglistik, Erziehungswissenschaften an der Universität Vechta

...sagt über ihre Heimatuniversität:

"Die Universität Daugavpils bietet für alle Interessierten etwas! Tatsächlich sind alle Studierenden willkommen, egal ob man Biologie, Wirtschaft, Informatik, Philologie, Physik, Mathematik, Psychologie, Soziologie, Geschichte, Chemie, Kultur- oder Naturkunde studiert. Außerdem gibt es den Stundentenrat, die Zeitschrift "LAI TOP", den Senat der Jungen - also viele Möglichkeiten sich zu engagieren, so dass einem nicht langweilig wird. Die Professorinnen und Professoren sind sehr hilfsbereit und nett. Alle können sich gut aufgehoben fühlen - wie in einer Familie!"

...sagt über die Universität Vechta:

"Ich wollte unbedingt etwas Neues kennenlernen. Das Reisen, die Menschen, das Land, die Kultur - all diese Punkte haben mich interessiert und nach Vechta gelockt. Das Leben in Deutschland war inspirierend für mich - besonders die Deutsche Sprache und die Kultur. Es gibt viele Dinge die ich nicht vergessen werde wie zum Beispiel, den Campus der Universität, die interessante Vorlesungen und Diskussionen, die Mensa, die verschiedenen Uni-Partys und das internationale Mentorenprogramm (VIP), durch das ich viel unterstützt wurde. Wenn man neugierig, kommunikativ und lebensfroh ist, muss man unbedingt einmal in Vechta studiert haben."

Eglė Misevičiūtė von der Vytautas Magnus Universität Kaunas, Litauen

studierte Soziale Arbeit an der Universität Vechta

...sagt über ihre Heimatuniversität:

"Ich studiere an der Vytautas Magnus Universität, Litauen seit 5. Semestern. An der Universität Vechta habe ich ein Semester studiert. Jetzt nach diesem Studienaufenthalt kann ich diese beiden Universitäten vergleichen - es gibt Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. An meiner Heimatuniversität arbeiten wir oft in kleinen Gruppen und die Seminare sind sehr aktiv. Wir sitzen im Kreis und benutzen verschiedene Lernmethoden - Psychodrama, Spiele, Diskussionen, Praxisinhalte, Gastrednerinnen und Gastredner, etc. An der Vytautas Magnus Universität gibt es viel mehr studentische Gruppen. Mir gefällt besonders das traditionelle an meiner Universität. Es gibt viele thematische Veranstaltungen - "V2 Party" mit Nominierungen für unsere Professorinnen und Professoren, Talentabende, das Frühlingsfestival, Gitarrenabende, Ereignisse wie "Ich, Professor und Bier" und vieles mehr."

...sagt über die Universität Vechta:

"An der Universität Vechta gefällt mir besonders der Liberalismus - besonders dass die Studierenden ihren Stundenplan selbst erstellen können und Wahlmöglichkeiten haben. Es gibt ein großes Angebot an Kursen, viele Veranstaltungsalternativen und auch sportliche Aktivitäten. Die Diskussionskultur in den Seminaren hat mich verzaubert. Es sind sehr sympathische, "ordentliche" und ruhige Diskussionen.
Die Stadt Vechta ist perfekt. Man kann sehr viel Lustiges erleben und geleichzeitig kann man sich gut erholen und in ruhiger Atmosphäre studieren. Die geographische Lage von Vechta finde ich ebenfalls gut, denn man kann sehr schnell in viele, schöne Städte reisen zum Beispiel Bremen, Osnabrück, Hamburg und andere. Dieses Semester hier in Vechta ist bisher das größte und wichtigste Erlebnis in meiner Studienzeit und in meinem Leben."

Zsófia Pári von der Szent István University, Ungarn

studierte Soziale Arbeit in Humandiensten an der Universität Vechta

...sagt über ihre Heimatuniversität:

"Das Leben in Ungarn ist sehr temperamentvoll, du würdest dich bestimmt nicht langweilen. Die Studierenden interessieren sich sehr und sind besonders freundlich, wenn jemand aus einem anderen Land kommt. Wenn du in ein kulturreiches und traditionelles Land kommen möchtest, bist du gern in Ungarn willkommen. Meine Universität ist auch eine kleine Uni, wie in Vechta. Die Atmosphäre ist familiär und alle kennen sich untereinander. An der Uni "Szent István Egyetem- Alkalmazott Bölcsészeti Kar" kann man Gerontologie, Soziale Arbeit, Lehramt und Bibliothekswesen in Verbindung mit Informatik (Informatikus Könyvtáros) studieren."

...sagt über die Universität Vechta:

"Als ich in Vechta angekommen bin, war alles ganz neu. Mit der Zeit habe ich mich aber gut eingelebt und sogar meinen Aufenthalt in Deutschland verlängert.
Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte über Deutschland so viel erfahren zu können. Ich habe "coole" Leute kennengelernt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es viele Freizeitaktivitäten gibt, die dafür sorgen, dass einem nie langweilig wird - zum Beispiel das Sportprogramm der Uni. Außerdem sind die Bildungsmöglichkeiten sehr vielfältig und die Studierenden haben die Freiheit, ihren Stundenplan selbst zu erstellen. Das Leben in Vechta gefällt mir ganz einfach, die Menschen sind sehr nett und flexibel. Ich glaube, dass ich mich an diese Zeit hier in Vechta immer erinnern werde."

Maria Sabodasch von der Staatliche Dostojewskij Universität, Omsk

studierte Germanistik, Erziehungswissenschaften in Vechta

...sagt über ihre Heimatuniversität:

"Ich lade auch alle ganz herzlich zu uns nach Omsk ein! Sie bekommen einen ganz tollen einmaligen Eindruck aus meiner Heimatstadt. Das Studium ist ein bisschen anders als in Deutschland, aber sehr interessant. Sie werden jeden Tag überrascht sein. Wir haben eine große Universität, gute Professorinnen und Professoren, ein lustiges Studienleben mit interessanten Ereignissen wie zum Beispiel "Mediane", "Neujahr", die "Talente der Omsker Staatlichen Universität", "Miss und Mister der Universität Omsk", sportliche Veranstaltungen. Einfach viel Aktivität und Erholung zugleich in der Stadt und Umgebung. Ein Aufenthalt hier bei uns in Omsk wird für die Studierenden der Universität Vechta ein unglaubliches Erlebnis sein."

...sagt über die Universität Vechta:

"Ich bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit des Studiums an der Universität Vechta bekommen habe. Das war eine tolle Zeit, die ich in meinem Leben hatte. Ich würde diese Zeit nie eintauschen oder auf sie verzichten wollen. Das Leben in Vechta und was hier mit mir passiert ist, dass hat mein Leben verändert. Ich habe ein schönes Studium, wichtige Veranstaltungen, gute Lehrkräfte und interessante Menschen kennengelernt - das alles hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. In Vechta habe ich neue Freunde gefunden mit denen ich sehr viel gemeinsam unternommen habe. Wir sind fast jedes Wochenende innerhalb Deutschlands verreist. Wir haben auch andere Teile Europas während der Pfingstferien besucht. Das war unglaublich - einfach wunderbar.
Ich fand besonders wichtig, dass es die zwei Einführungswochen vor dem Sommersemester für internationale Studierende gab, die von dem International Office der Universität Vechta organisiert wurden. Der Deutschintensivkurs mit Frau Drave und Julia Schmidt, das internationale Mentorenprogramm (VIP) und das Interkulturelle Training - vielen Dank, Sie haben uns sehr geholfen! Wir sind zu einer großen Gruppe zusammengewachsen und nun haben wir so viele Freunde in der ganzen Welt - wow!"

 

 

 

 

zurück zu Studieren