Neue Institutsleitung

Das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten der Universität Vechta (ISPA) hat in seiner 19. Institutsratssitzung am 4. April 2013 Prof. Dr. Christine Tamásy als neue Institutsdirektorin gewählt, die nun für zwei Jahre dem ISPA vorstehen wird. Als Stellvertreterin wurde Prof. Dr. Martina Flath gewählt.

Christine Tamásy ist Leiterin der Abteilung "Vergleichende Strukturforschung" des ISPA und Professorin für Regionalentwicklung. Sie arbeitet mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Entwicklung in ländlichen Räumen (seit 2009) und ist wissenschaftliche Leiterin der Landesinitiative Ernährungswirtschaft - NieKE sowie des Regionalmonitoring Agrar- und Ernährungswirtschaft (RemAgE). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Geographien der Globalisierung, Entrepreneurship in räumlicher Perspektive und agrarische Intensivgebiete.

Martina Flath arbeitet seit 1996 an der Universität Vechta und ist Professorin für Geographie und ihre Didaktik. Sie leitet die Abteilung "Lernen in ländlichen Räumen und Umweltbildung" und das Kompetenzzentrum Regionales Lernen am ISPA. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Kompetenz- und Schulbuchentwicklung sowie das regionale außerschulische Lernen.

Das ISPA gliedert sich in die drei Abteilungen Geo- und Agrarökologie, Vergleichende Strukturforschung sowie Lernen in ländlichen Räumen und Umweltbildung. An der Schnittstelle Mensch und Umwelt werden in diesen drei Abteilungen zahlreiche Forschungsprojekte mit hoher fachlicher Kompetenz und großem Erfolg bei der Einwerbung von Drittmitteln bearbeitet. So wurden im letzten Jahr mehr als 800.000 Euro für das Institut und die Universität Vechta eingeworben.

 

 

Letzte Aenderung: 08.07.2016 · Seite drucken