Aktuelles aus dem Fachbereich

Die Sprechstunde von Frau Wolters, am Donnerstag, den 04.12.2014, fällt aus!

Aktuelle Informationen:

Download der Präsention - Einführung der Erstsemester


Aktuelle Publikationen aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft

Das kürzlich erschienene „Handbuch Erziehung“ ist interdisziplinär angelegt. Es gibt einen kompakten Überblick über die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema und repräsentiert den state of the art. Es leistet eine umfassende Darstellung von Theorie und Praxis der schulischen, außerschulischen und familiären Erziehung. In diesem Zusammenhang ist auch Prof. Dr. Iris Pahmeier aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft mit einem Beitrag vertreten, der sich thematisch mit dem Sportverein als Erziehungsinstanz beschäftigt.

Pahmeier, I. (2012). Vereine. In U. Sandfuchs, W. Melzer, B. Dühlmeier & Rausch, A. (Hrsg.), Handbuch Erziehung (S. 391-306). Bad Heilbronn: Klinkhardt.

Im von Reinhard Fuchs und Wolfgang Schlicht kürzlich herausgegebenen Sammelband „Seelische Gesundheit und sportliche Aktivität“ wird erstmals ein kompletter Überblick über die Wirkungen und Wirkweisen von sportlicher Aktivität auf Aspekte der seelischen Gesundheit gegeben. Ausgewiesene Fachleute der Psychologie und Sportpsychologie referieren den aktuellen internationalen Forschungsstand zu spezifischen Schwerpunktthemen. Prof. Dr. Iris Pahmeier aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft ist hier ebenfalls mit einem Beitrag vertreten, der sich thematisch mit den Zusammenhängen zwischen sportlicher Aktivität und psychosomatischen Beschwerden auseinandersetzt.

Pahmeier, I. (2012). Sportliche Aktivität und psychosomatische Beschwerden. In R. Fuchs & W. Schlicht (Hrsg.), Seelische Gesundheit und sportliche Aktivität (S.78-99). Göttingen: Hogrefe.

Schwimmunterricht muss nicht technik-orientiert vermittelt werden! Unter diesem Credo verfolgt der Beitrag „Aquafitness in der Schule“ einen mehrperspektivischen Ansatz für die Einführung in den Bewegungsraum Wasser. Der praxisorientierte Beitrag geht von einer spielerischen Wassergewöhnung (Aqua-Play) aus und demonstriert eine mögliche Kopplung zum Bereich Aqua-Cardio. Die Zusammenführung zweier traditioneller Bewegungsformen im Wasser führt zu einem freudvollen und bewegungsintensiven Umgang mit einem unbekannten Medium. Neben grundlegenden Informationen zur Anfängerschulung stellt der Beitrag eine Checklist für erfolgreiche Rahmenbedingungen zur Verfügung und zeigt exemplarisch einen modularen Stundenaufbau.

Schröer, T. (2012). Aquafitness. Betrifft Sport, 3-4, 31-39.


Prof. Dr. Petra Wolters nimmt an Expertengespräch in Hamburg teil

Prof. Dr. Petra Wolters aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft hat am 02.11 an einer Expertentagung zum Thema „Wirksamer Sportunterricht – Sportpädagogik meets Motorikforschung“ an der Universität Hamburg teilgenommen. Im Rahmen der Tagung hielt sie einen Vortrag mit dem Titel „Lehren und Lernen im Sportunterricht: Probleme der Bewegungsvermittlung im Kontext Schule“.


Thorsten Schröer und Prof. Dr. Petra Wolters als Talkgäste beim Regionalsender "heimatLIVE"

Im Kontext "Handball in der Uni" wurden Prof. Dr. Petra Wolters und Thorsten Schröer zu einem TV-Interview beim Fernsehsender heimatLIVE eingeladen. In dem 20-minütigen Gespräch wurden neben grundlegenden Inhalten zum Sportstudium in Vechta, insbesondere die Kooperation mit Handballverband Niedersachsen thematisiert. In einer entspannten Atmosphäre hat sich Prof. Dr. Wolters zu der konzeptionellen Struktur des Studiums und deren Erweiterungen in der Re-Akkreditierung geäußert. Schwerpunkt des Interviews war die praktische Ausbildung an der Universität Vechta. Thorsten Schröer wurde als "Experte zum Schwerpunkt Handball" geladen und hat die neue Kooperation mit dem HVN erläutert. "Die Lizenzierung zur Grundstufe Kinder- und Jugendhandball gilt als Einstieg in eine Trainerkarierre. Studierende der Universität Vechta haben durch den Besuch des Seminars "Didaktik und Methodik der gr. Sportspiele (Schwerpunkt: Handball)" ab diesem Semester die Möglichkeit, eine erste Lizenz zu bekommen. Diese Kooperation verfolgt verschiedene Ziele: Das Seminar soll Personen im kindergerechten Handball schulen und somit Potentiale ausbauen, die für a) den Aufbau des Schulhandballs und b) für die Vereinstätigkeit von Vorteil ist. Aus diesem Grund müssen die Studierenden auch exemplarisch "Spielfeste" in Grundschulen oder Vereinen organisieren". Das Interview wird leider nicht veröffentlicht; kann allerdings bei Prof. Dr. Wolters oder Thorsten Schröer eingesehen werden.



Zeitschrift für sportpädagogische Forschung

Prof. Dr. Petra Wolters aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft zählt neben weiteren Sportpädagogen zum Herausgeberkollegium der „Zeitschrift für sportpädagogische Forschung“. Zum Herausgeberkollegium gehören Prof. Dr. Peter Frei (Universität Hildesheim), Prof. Dr. Rüdiger Heim (Universität Heidelberg), Prof. Fr. Wolf-Dietrich Miethling (Universität Kiel), Prof. Dr. Nils Neuber (Universität Münster) und Prof. Dr. Petra Wolters (Universität Vechta).

Im Mai 2013 erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift im Meyer & Meyer Verlag. Sie wird sowohl als Print- sowie als Online-Version publiziert und erscheint 2x im Jahr. Die Zeitschrift veröffentlicht wissenschaftliche Originalbeiträge (peer-review-Verfahren) zu den Phänomenen Bewegung, Spiel und Sport, die unter den Perspektiven von Erziehung, Bildung, Sozialisation und Unterricht betrachtet werden. Sie ist ein Veröffentlichungsort, der den wissenschaftlichen Diskurs fördern will, ohne auf ein bestimmtes Paradigma oder eine bestimmte forschungsmethodische Vorgehensweise festgelegt zu sein. Die Zeitschrift beschäftigt sich mit allen Praxisfeldern des Sports und der Bewegungskultur, in denen pädagogische Fragestellungen eine Rolle spielen (z.B. Schule, Verein, Gesundheitssport, Freizeitsport, etc.).

Die Zeitschrift arbeitet mit einem peer-review-Verfahren.


Wichtige Hinweise für Erstsemester

Die Präsentation der heutigen Einführungsveranstaltung finden Sie ab sofort hier zum Download:

Einführungsveranstaltung Sportstudium an der Universität Vechta

Die Datei enthält u.a. das Lehrangebot des Faches Sport im kommenden Wintersemester mit Angabe des Termins. Bitte erscheinen Sie zum ersten Seminartermin ihrer Wunschseminare. Dort werden die Seminarplätze vergeben.

Potentielle Seminarplätze in Praxisveranstaltungen für Erstsemester sind insbesondere in folgenden Veranstaltungen zu erwarten:

  • SP - 4.3 Psychomotorische Bewegungsförderung
  • SP - 7.2 Kleine Spiele
  • SP - 7.1 Anfangssschwimmen
  • SP - 8 Basketball
  • SP - 9 Tischtennis
  • SP - 11 Tanz
  • SP - 15 (Ski-)Exkursion
  • SP - 16 Kämpfen

Die nachfolgenden Praxisseminare sind bereits relativ ausgebucht. Erfahrungsgemäß springen jedoch vereinzelt noch Studierende der höheren Semester kurzfristig ab, so dass Sie Ihre Chance auf einen Seminarplatz auch in den nachfolgenden Praxisveranstaltungen nutzen sollten.

  • SP - 8 Handball
  • SP - 9 Badminton
  • SP - 12 Turnen
  • SP - 12 Trampolinspringen
  • SP - 13 Schwimmen
  • SP - 17 Auf Rollen und Rädern
  • SP - 18 Reiten
  • SP - 19 Fitness

Bitte beachten Sie zusätzlich, dass Sie in den Praxisveranstaltungen sowohl das Praxis-Seminar (z.B. SP-8.1), als auch die zugehörige Praxis-Übung (z.B. SP-8.2) besuchen müssen (Ausnahme: Modul SP-7 Bewegungsbasics).

Viel Erfolg bei Ihrem Start in das Studium wünscht das Mitarbeiterteam des Arbeitsbereichs Sportwissenschaft:

  • Prof. Dr. Iris Pahmeier
  • Prof. Dr. Petra Wolters
  • Herbert Kintscher
  • Thorsten Schröer
  • Henning Maatmann
  • Kerstin Abeln


Anerkennung der Praktikumsleistung im Fach Sport
(Grundpraktikum)

Die Ableistung des Sportvereinspraktikums (Grundpraktikum für Studierende des Faches Sport) kann Studierenden auf Antrag beim Praktikumsverantwortlichen des Faches (Herr Kintscher) erlassen werden, wenn nachgewiesen wird:

  • eine mindestens dreimonatige Vollzeittätigkeit in einem Sportverein oder
  • eine mindestens einjährige selbstständige Leitung in einem Sportverein auf der Grundlage einer erworbenen Übungsleiter- oder Trainerlizenz im Rahmen der DOSB Richtlinen (120 LE)

In beiden Fällen ist für die Anerkennung die schriftliche Abfassung eines Berichts über grundlegende Fragen zur Vereinstätigkeit verpflichtend (15 Seiten).

 


In der Zeit vom 30.07. - 10.08.2012 bleibt das Sekretariat für Sport geschlossen!

 


 

Sommer-Beach-Event

Das diesjährige Sommer-Beach-Event findet am 22.05 ab 14Uhr auf der Beach-Anlage der Universität Vechta statt.

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den Fachrat Sport für die gute Zusammenarbeit.

Zum Organisationsteam gehören Maren Meyer, Franziska Butterwege, Christin Gebbeken, Ulrike Schrandt, Lisa Schröder, Grigory Melnichenkom, Thorsten Schröer & Henning Maatmann


Prof. Dr. Petra Wolters zur stellvertretenden Sprecherin der Sektion Sportpädagogik (Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft) gewählt


Bei der 25. Jahrestagung der Sektion Sportpädagogik  am 07.06.-09.06 in Magglingen (Schweiz) wurde bei der Sektionsversammlung der Sektion Sportpädagogik (dvs) ein neuer Sprecherrat gewählt.

Die Mitglieder vor Ort wählten als neue Sprecherin Prof. Dr. Ingrid Bähr (Uni Hamburg). Neue stellvertretende Sektionssprecherin ist Prof. Dr. Petra Wolters (Uni Vechta), für weitere zwei Jahre wurde Dr. Elke Grimminger (Uni Freiburg) als Nachwuchssprecherin bestätigt.

(Nähere Informationen finden Sie unter www.sportwissenschaft.de)


Kooperation zwischen der Universität Vechta und dem Handballverband Niedersachsen

Eine neue Kooperation zwischen dem Handballverband Niedersachsen und der Universität Vechta können die Mitarbeiter des Faches Sport verkünden. Zum Wintersemester 2012/2013 bekommen die Studierenden der Sportwissenschaften nach der bestandenen Prüfungsleistung im Seminar „Methodik und Didaktik der großen Spiele (Handball)“ nicht nur CreditPoints und eine Note, sondern erwerben zusätzlich ein Zertifikat für die Teilnahme am „Grundkurs Kinderhandball“.

Die Zertifizierung wird als Vorstufe der Ausbildung zum C-Trainer Handball genutzt, um den Einblick in die Arbeit mit Kinder- und Jugendmannschaften zu verstärken. Die Studierenden besitzen die Chance durch das Zertifikat direkt in die C-Trainer Ausbildung zu starten und eine Weiterbildung anzustreben.

Am 29.5.2012 reiste Thorsten Schröer (LfbA) zur Geschäftsstelle HVN in Hannover an, um seine Idee der Zertifizierung mit Mitgliedern des Ausschusses „Bildung und Erziehung“ zu diskutieren. „Wir sind relativ schnell auf einen Nenner gekommen. Die beiden Vertreter waren von der Idee angetan und sind gleich auf den Innovationszug aufgesprungen. Wir haben somit weitere Ideen entwickeln können und das Seminar inhaltlich mit dem Grundkurs Kinderhandball abgestimmt“, so Thorsten Schröer.
Gabriele Wach (Vorsitzende des Bereichs Bildung und Entwicklung) und Volker Uecker (Hauptamtlicher Referent und Koordinator) stellten dem Seminarleiter zusätzliche Unterlagen der Referenten für den Grundkurs zur Verfügung und bestätigten, die Zertifizierung zu besonderen Konditionen.

Persönliches Resümee der innovativen Kooperation (Thorsten Schröer):
„Das ist für die Studenten eine einmalige Chance im Fach Sport. Sie haben nach der bestandenen Prüfung gleichzeitig ein Zertifikat in den Händen, dass jeder Bewerbung beigelegt werden kann. Zusatzqualifikationen werden die Studenten in naher Zukunft immer benötigen, um bei (Schul-)Bewerbungen ein ausschlaggebendes Argument zu liefern. Ich freue mich persönlich sehr über diese Kooperation, da der Handballsport mit dieser neuen Anreizstruktur im Fach mehr Beachtung finden könnte. Schließlich ist es doch schön zu erfahren, wenn man innerhalb seiner eigenen Ausbildung den Grundkurs Kinderhandball zertifiziert bekommt und durch die praktische Erfahrung gleichzeitig die Perspektive des Kindes zukünftig besser analysieren kann.
Mir geht es nicht um den Spitzenhandball im Seminar. Es ist viel wichtiger zu erfahren, wie sich das Handballspiel entwickelt und welche methodischen Wege es gibt, dem Kind Spaß und Freude zu vermitteln. Aus diesem Grund ist es nicht notwendig handballerische Vorkenntnisse im Seminar zu besitzen. Meines Erachtens ist es sogar besser, wenn ich wenig mit dem Handball konfrontiert worden bin. Denn dann sehe ich den Weg zum Handball wie durch die Augen eines Kindes“.

 


 

 

Workshop zur Erstellung von Abschlussarbeiten (Bachelor, Master) im Fach Sportwissenschaft

Liebe Sportstudentinnen und Sportstudenten,

am 16.05. beginnt die offizielle Schreibzeit der Bachelorarbeiten.
Damit die Schreibenszeit nicht zur „Leidenszeit“ wird, möchten wir Ihnen das Angebot machen, im Rahmen eines Workshops Antworten auf die Fragen zu finden, die Sie noch beschäftigen werden, bzw. auch jetzt schon beschäftigen.
... Wie finde ich einen ersten Zugang zu meinem Thema? ...
... Wo und wie finde ich Literatur? ...
... Wie baue ich eine Arbeit auf? ...

Der Workshop wird am 10.05. in der Zeit von 10-12 Uhr im Raum R 005 stattfinden. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 09.05. im Stud-IP-System für die Veranstaltung „Workshop Abschlussarbeiten (Sport)“ an.

Mit freundlichen Grüßen,

Henning Maatmann & Thorsten Schröer

Aushang als PDF-File


 

Neue Kontaktadresse von Dr. Günther Blumhoff

Liebe Studierende,
zum Sommersemester 2012 verließ Dr. Günther Blumhoff die Universität Vechta. Für anstehende Beratungszwecke und alle weiteren Angelegenheiten nutzen Sie bitte die neue Kontaktadresse:

Dr. Günther Blumhoff
Scharnhorststr. 1, C16.106b
21335 Lüneburg
Fon +49.4131.677-2790
Fax +49.4131.677-2795
guenther.blumhoff(at)leuphana.de

 


 

Aktuelle Publikation aus dem Arbeitsbereich Sportwissenschaft:

  • Pahmeier, I., Tiemann, M. & Maatmann, H. (2012). Nutzung, Bewertung und Qualitätssicherung primärpräventiver Gesundheitssportprogramme- Evaluation der schriftlichen Befragung von Teilnehmern an Präventionskursen der AOK NORDWEST. Bewegungstherapie und Gesundheitssport, 22 (1), 22-29.

  • Maatmann, H. & Schröer, T. (2011). Kleine Spiele zur Team- & Kooperationsfähigkeit. Betrifft Sport, 33(6).
  • Schröer, T. (2011). Beachhandball. Raus aus der Halle! Betrifft Sport, 33 (3), 7-17.

  • Balz, E., Bräutigam, M., Miethling, W.-D. & Wolters, P. (2011). Empirie des Schulsports. Aachen: Meyer & Meyer.

 

  • Brehm, W., Pahmeier, I. & Tiemann, M. (2011). Fit & Gesund - Ein Allround-Gesundheitsprogramm für die Halle. Aachen: Meyer & Meyer.


Motorische Basisqualifikationen luxemburgischer Schülerinnen und Schüler (MOBAQ-LUX)

Im Rahmen der anstehenden landesweiten Vollerhebung zur motorischen Leistungsfähigkeit von luxemburgischen Schülerinnen und Schülern, welche durch das luxemburgische Erziehungsministerium gefördert wird, sind Henning Maatmann und Thorsten Schröer aus unserem Arbeitsbereich derzeit tätig.

Der staatlich-geförderte Forschungsauftrag des Teams um den renommierten Bielefelder Sportpädagogen Prof .Dr. Dietrich Kurz lautet, die motorische Testbatterie "MOBAQ" (Motorische Basisqualifikationen) auf die Verhältnisse und Gegebenheiten in Luxemburg anzupassen und die landesweite Vollerhebung über Multiplikatoren vorzubereiten.

In der ersten Phase reisten die Vechtaer Kollegen für eine erste Pilotstudie im Zeitraum vom 03.07.-08.07.2011 nach Diekirch (Luxemburg). Die Auswertung des Datenmaterials hinsichtlich der Testgütekriterien machte eine Modifikation des Testinventars unumgänglich. Im Zeitraum vom 20.11.-24.11. reiste die Forschungsgruppe aus diesem Grunde erneut nach Diekirch (Luxemburg) um das modifizierte Testinventar erneut zu überprüfen. Aktuell läuft die Auswertung des erhobenen Datenmaterials. Parallel hierzu werden aktuell die Multiplikatorenschulungen vorbereitet, deren Durchführung für den März des nächsten Jahres angesetzt wurde.

Ein herzliches Dankeschön möchte das Projektteam an dieser Stelle an das Seminar "Psychomotorische Bewegungsförderung" unter der Leitung von Herbert Kintscher für die konstruktive Unterstützung bei der Modifikation des Testinventars richten.

Nähere Informationen zum Projekt "Motorische Basisqualifikationen luxemburgischer Schülerinnen und Schüler" (MOBAQ-LUX) finden Sie auf der offiziellen Homepage unter www.mobaq-lux.de.

Zur Forschungsgruppe MOBAQ-LUX gehören Prof. Dr. Dietrich Kurz, PD Dr. Sabine Rethorst, Uta Lindemann (alle Universität Bielefeld), Henning Maatmann und Thorsten Schröer (beide Universität Vechta).


Arbeitsbereich Sportwissenschaft startet Projekt in zur Thematik „Dropout im Jugendfußball“ in Kooperation mit dem Deutschen Fußball Bund (DFB)

Der Arbeitsbereich Sportwissenschaft startete zum 01.11.2011 das Projekt „Dropout im Jugendfußball“ in Kooperation mit dem Deutschen Fußballbund (DFB). Das Phänomen „Dropout“ im vereinsorganisierten (Fußball-)Sport im Jugendalter (vgl. hierzu z.B. Fröhlich & Würth, 2003; Burrmann & Baur, 2004) und dessen Zusammenhang zu sozialen Parametern (z.B. Unterstützung durch das familiäre Umfeld, Trainerpersönlichkeit, Gruppenkohäsion) soll sowohl unter einer quantitativen (Fragebogenstudie), als auch einer qualitativen Forschungsperspektive (Leitfadeninterviews) analysiert werden. Erste Ergebnisse sollen bereits im Rahmen des 2. Amateurfußballkongresses des DFB im Februar 2012 in Hannover vorgestellt werden.

Zum Projektteam gehören Prof. Dr. Iris Pahmeier, Henning Maatmann, Thorsten Schröer & Johannes Wüllner.

Literatur:

Burrmann, U. & Baur, J. (2004). Sportengagierte, aber vereinsmüde Jugendliche? In: Balz, E. & Kuhlmann, D. (Hrsg.), Sportengagements von Kindern und Jugendlichen – Grundlagen und Möglichkeiten informellen Sporttreibens (S.59-74). Aachen: Meyer & Meyer.


Fröhlich, S. & Würth, S. (2003). Dropout im Kinder- und Jugendsport: Die Bedeutung von Eltern- und Trainerverhalten. Spectrum der Sportwissenschaft, 15(7), 26-43.


DHB Fachleiter Tagung – Thorsten Schröer als Vertreter für die Universität Vechta

An der Bergischen Universität Wuppertal trafen sich am 10. und 11.Novenber 2011 für Fachleiter Handball. Auf der kooperativen Tagung zwischen Sportinstitut der Universität und dem Deutschen Handball Bund wurde unter dem Thema "Handball - (k)ein Auslaufmodell an Universitäten (?)" mit 25 Vertreter der sportwissenschaftlichen Institute aus dem gesamten Bundesgebiet diskutiert. Die Vertreter unterschiedlicher Institutionen gaben Erfahrungen und Erwartungen an die Hochschullehre im Bereich Handball an Kollegen weiter, um dem universitären Ausbildungsmodell eine Zukunft zu schaffen.

Ex-Handball-Bundestrainer Heiner Brand gab sich die Ehre, in seiner neuen Funktion als DHB-Manager gemeinsam mit Stefanie Osenberg (Bayer Leverkusen), Julia Kethorn (Studentin Uni Wuppertal), Bernd Henning (Studienseminar Neuss), Jens Pfänder (DHB Lehrwart), Torsten Kleine (Dozent Uni Wuppertal) und Moderator Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Uni Hannover) in einer Podiumsdiskussion zu eröffnen. Der Auftakt der Tagung über Chancen und Probleme der universitären Lehre – begleitete das Plenum über beide Tage.

Neben der theoretischen Konzeption haben die Dozenten Prof. Dr. Stefan König (PH Weingarten), Steffen Greve (Uni Hamburg) und Ulrich Kaphengst (Uni Oldenburg) mit einer Studenten der Universität Beispiele aus ihren Lehrveranstaltungen demonstriert. Die vielfältigen Perspektiven, unter denen Handball an der Hochschule unterrichtet wird, konnte anhand dieser Demonstration aufgezeigt werden. Abschließend hat DHB-Lehrwart Jens Pfänder die Lehrphilosophie des Deutschen Handball Bundes erörtert und dabei die neuen Angebote des Verbandes für Trainer und Übungsleiter vorgestellt. Zum Abschluss der Tagung griffen die Vertreter der Hochschulen auch noch selber zum Ball und probierten Street-Handball-Varianten aus.

Informationen zum Programm und Ablauf der Tagung finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie vom Deutschen Handball Bund bei Diana Zander und von der Sportwissenschaft der Bergischen Universität bei Torsten Kleine.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich (von links): Jens Pfänder (DHB-Lehrwart), Heiner Brand (DHB-Manager), Julia Kethorn (Studentin Uni Wuppertal), Torsten Kleine (Dozent Uni Wuppertal), Bernd Henning (Studienseminar Neuss), Stefanie Osenberg (Bayer Leverkusen), Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Uni Hannover). Foto: Sebastian Schimpf (Uni Wupertal)

Bewegter Abschluss der DHB-Fachleiter-Tagung: Alternative zum Hallenhandball - kurze Streethandball-Demonstration mit DHB-Lehrwart Jens Pfänder (rechts) Foto: Sebastian Schimpf (Uni Wuppertal)

 

Quelle: www.sportwissenschaft.uni-wuppertal.de/personal/kleine/DHBTagung



dvs Sektion Sportpädagogik - Jahrestagung am kommenden Wochenende in Heidelberg mit Vechtaer Beteiligung

Am Samstag, den 25.06.2011, hält Prof. Dr. Petra Wolters im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft ("Kinder- und Jugendsport zwischen Gegenwarts- und Zukunftsorienterierung") in Heidelberg einen der drei Hauptvorträge. Sie referiert zur "Gegenwarts- und Zukunftsorientierung des Sportunterrichts".

Hier finden Sie das Abstract zum Vortrag.

Nähere Informationen (Tagungsprogramm, Flyer etc.) zur Tagung finden Sie auf der offiziellen Tagungshomepage.


Berner Gespräche zur Sportwissenschaft

Auf Einladung von Prof. Dr. Achim Conzelmann (Universität Bern) hielt Prof. Dr. Petra Wolters am 23.05.2011 im Rahmen des internationalen Kolloqiums "Berner Gespräche zur Sportwissenschaft" einen Vortrag zum Thema "Qualitätskriterien für den Sportunterricht - Ein Entwurf auf fachdidaktischer Grundlage" an der Universität Bern.

Hier finden Sie die Power-Point-Präsentation zum Download.

Nähere Informationen zu den Berner Gesprächen zur Sportwissenschaft finden Sie hier.