Arbeitsbereich Sozial- und Erziehungswissenschaften
Der Arbeitsbereich Sozial- und Erziehungswissenschaften befasst sich in Forschung und Lehre schwerpunktmäßig mit den Themenfeldern:
Beratung und Kommunikation
Hierbei geht es insbesondere um die Vermittlung und Weiterentwicklung von Beratungstheorie und Beratungsverfahren sowie um Evaluation verschiedener Ansätze und Formen der Beratung im sozialen und pädagogischen Feld, der Einzel-, Paar- und Organisationsberatung, der kollegialen Beratung und Supervision sowie des Coaching. Neben den Kernaufgaben werden unter anderem folgende Angebote unterbreitet:
Personenzentrierte Gesprächsführung
Kollegiale Beratung und Supervision
Qualitäts- und Organisationsentwicklung im Bereich sozialer Dienstleistungen
Qualitäts- und Organisationsentwicklung gewinnt nicht nur in Zeiten von Professionalisierungsdebatten und Kosteneinsparungen an Bedeutung, sondern gilt verstärkt auch für den sozialen Dienstleistungsbereich als unverzichtbar.
Arbeitsstelle für Reflexive Person- und Organisationsentwicklung
Qualität in der Kindertagespflege
Gewaltprävention
Prävention ist vor Intervention angesiedelt. Hierfür bedarf es neben fundierten Bestandsaufnehmen und Phänomenbeschreibungen auch stimmiger und wirksamer Konzepte.
"PartnerInnengewalt und Prävention" - Untersucht und kartiert in ländlichen Regionen Niedersachsens
Kriminologische Regionalanalyse für den Landkreis Vechta
Stammspieler statt Bankdrücker: Jugendgewaltprävention Zeven
Migration
Zuwanderungserfahrungen bestimmen Erleben und Wahrnehmung auf der Mikro-, Meso- und Makroebene in einer Gesellschaft und sind in einer globalisierten Welt fester Bestandteil. Dennoch gibt es hier auf den verschiedensten Ebenen Forschungs- und Diskussionsbedarf. Zugleich sind Inklusions- und Exklusionsdiskussionen immanent.
PROFIN-Projekt "Migration und Studium"
Familie
In der Regel ist und bleibt die eigene Familie erste und bedeutsamste Gruppe im Lebensverlauf. Gesprächsführungskurs. Soziales und insbesondere kommunikatives Verhalten wird hier ausgebildet. Zugleich bietet die eigene Familie Ressourcen, Kompetenzen und Herausforderungen, die nicht zuletzt mit Lebenslagen und weiteren biographischen Verläufen verknüpft sind.

