Aktuelles
- Im Rahmen des diesjährigen Universitätsdinners der Universitätgesellschaft am 21.05.2012 hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Dinner Speech zum Thema "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist viel besser! Zur Bedeutung von Vertrauen im sozialen Miteinander".
- Am 10.05.2012 gegen 8.10 Uhr wird im Nordwestradio ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ausgestrahlt. Darin äußert sich dieser zu Themen der am späten Nachmittag desselben Tages stattfindenen Podiumsdiskussion auf der Bremer Messe "Leben und Tod" (s. u.).
- Im Rahmen der in Bremen stattfindenden Messe "Leben und Tod" wird der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges" und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Am 10.05.2012 von 17.00 bis 18.30 Uhr wird er sich neben Martin Kind (Präsident Hannover 96), Jan Baßler (Geschäftsführer Robert-Enke-Stiftung), Dr. Uwe Harttgen (Direktor Leistungszentrum Werder Bremen) und Christian Nawrath (Sporthochschule Köln) zum Thema "Leistungsdruck, Burnout und Depression am Beispiel Profifußball" äußern. Den Link zur Messe finden Sie >>hier<<.
- Jüngst erschien der neueste Herausgeberband von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Dieser trägt den Titel "Medien in unserer Gesellschaft. Chancen und Risiken" und ist der zehnte Band in der Reihe "Psychologie und Gesellschaft". Dieser Band widmet sich den Herausforderungen, die mit dem Einsatz und der Nutzung der Vielfalt von Medien in der Gesellschaft verbunden sind, er beinhaltet Beiträge renommierter Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachdisziplinen. Aktuelle theoretische Strömungen und empirische Forschungsergebnisse aus den Bereichen Grundlagen und ausgewählte Anwendungsfelder der Medienforschung, Medien in der Lebensspanne, Neue Medien und E-Learning werden vorgestellt. In einem eigenen Beitrag stellt Prof. Schweer zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robert Lachner "Hybride Lernarrangements aus differentiell-psychologischer Perspektive" vor.
- Kürzlich erschien auf dem Studierenden-Portal Uni.de anlässlich des dortigen Monatsthemas "Vertrauen" ein Interview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zur vermeintlichen Erhöhung des gesellschaftlichen Sicherheitsempfindens durch Kontrollintensivierungen des Staates, die Entstehung zwischenmenschlichen Vertrauens sowie die Bedeutung von Vertrauen im Kontext sportlicher Leistungsfähigkeit. Das gesamte Interview finden Sie >>hier<<.
- Am Dienstag, 17. April 2012, startete mit dem Kick-off-Meeting an der Universität Vechta das Verbundprojekt "DOMINNO – Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäische Sozialfonds der EU fördern das Projekt mit ca. 1,2 Mio. Euro. Die OV am Sonntag berichtete am 22. April 2012 über das Kick-off-Meeting. Den Artikel finden Sie >>hier<<.
- Das Verbundprojekt VERMIKO war im Rahmen der BALANCE Multikonferenz Arbeitsgestaltung vom 20.-21. März 2012 an der Universität Erlangen-Nürnberg insbesondere auf der Minikonferenz "Innovationsfähigkeit durch Vertrauensgestaltung? Befunde und Instrumente zur nachhaltigen Organisations- und Netzwerkentwicklung" vertreten. Die zweitägige Veranstaltung wurde von allen Verbundprojekten der Fokusgruppe gestaltet. In der Einheit zu VERMIKO wurden u.a. bestehende Tools präsentiert und diskutiert, zudem wurde die projektübergreifende "Ressourcenbox" vorgestellt. Darüber hinaus brachte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die aus den Projekten gewonnenen arbeitswissenschaftlich relevanten Erkenntnisse auf der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz ein.
Die neuen Impulse und Ideen aus dem intensiven Austausch mit den Partner/innen, anderen Wissenschaftler/innen sowie auch interessierten externen Besucher/innen werden auf dem im Mai an der Universität Vechta stattfindenden 7. Konsortialtreffen weiter aufgegriffen.
- In einem Beitrag des aktuellen CSR Fachmagazins für Unternehmensverantwortung (Ausgabe 1/2012, Heft 5) wurde die Expertise des Zentrumsleiters für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Marin K.W. Schweer, zum Thema "Vertrauen - das flüchtige Kapital" eingeholt. Schweer verweist in dem Beitrag auf die Bedeutung einer gelebten Vertrauenskultur als Voraussetzung für die Etablierung auch externer vertrauensvoller Beziehungen, zudem dürfen diesbezügliche Verhaltensmuster nicht strategisch eingesetzt werden, sie müssen vielmehr einem echten Bemühen um Vertrauen entspringen.
- Am Dienstag, dem 10. April 2012, fand an der Universität Vechta das erste Fachforum des Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer) statt. Dieses Projekt wird seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Hierzu sind Organisations- und Unternehmensvertreter/innen aus diversen Ausbildungs- und Berufsfeldern eingeladen. Neben dem Austausch zum aktuellen Stand des Projektes stand insbesondere der Transfer erster Projektergebnisse in die berufliche Praxis im Vordergrund.
- Der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, äußerte sich am 14.03.2012 auf NWZ Online über die Zunahme aggressiver Gewalthandlungen von Fußballprofis auf dem Spielfeld. Das Interview finden Sie >>hier<<.
- Im Rahmen der BALANCE Multikonferenz Arbeitsgestaltung, die vom 20. bis 21. März 2012 an der Universität Erlangen-Nürnberg stattfand, wirkte der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, an der zentralen Podiumsdiskussion der Konferenz zum Thema "Fragen der Arbeitgestaltung im 21. Jahrhundert" mit. Weitere Teilnehmer/innen waren: Prof. Dr. Ricarda Bouncken (Universität Bayreuth), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens (Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Michael Uhlmann (Geschäfsführer ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH), Michael Brecht (Betriebsratsvorsitzender Mercedes Benz Werk Gaggenau).
- Ein weiterer Posterbeitrag mit dem Titel "Hybride Lernarrangements im Kontext der Hochschullehre" wurde anlässlich der Tagung "Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens" (GML2) am 15. bis 16.03.2012 in Berlin präsentiert. Darin befassen sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Eva Petermann mit den Implikationen hybrider Lernarrangements für die Vetrauensbeziehung zwischen Lehrenden und Lernenden. Weitere Informationen erhalten Sie >>hier<<.
- Im Rahmen des Projektes eCULT (eCompetence and Utilities for Learners and Teachers) ist der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie mit ersten Tagungsbeiträgen an die Öffentlichkeit getreten. Am 08.03.2012 wurde im Rahmen der "Dortmund Spring School for Academic Staff Developers" (DOSS 2012) ein Poster von Dr. Karin Siebertz-Reckzeh, Univ-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Adrian Bente präsentiert. In dem Beitrag wurden "konzeptuelle Überlegungen zu hybriden Lernarrangements aus differenzieller Perspektive" vorgestellt. Einzelheiten finden Sie >>hier<<.
- Sowohl die OV vom 10.02. als auch die OV am Sonntag vom 12.02.2012 berichteten über das neue Buch von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Die jüngste Publikation des Leiters der sportpsychologischen Arbeitsstelle "ChallenFges" trägt den Titel "Psychologie im Leistungssport". Den Artikel aus der OV am Sonntag finden Sie >>hier<<. Darüber hinaus war Prof. Schweer auch bei der Eröffnung des "biocache Lernpfades Vechta" zugegen. Den dazugehörigen Bericht aus der OV vom 24.02.2012 finden Sie >>hier<<.
- Unter dem Motto "Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme - Wege zur gesunden, effizienten und sicheren Arbeit" wurde der 58. GfA-Frühjahrskongress vom 22.-24.02.2012 in diesem Jahr vom Fachgebiet "Arbeits- und Organisationspsychologie" der Universität Kassel ausgerichtet. Auch das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer koordinierte Verbundprojekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungs-Prozessen" (gefördert vom BMBF / ESF / EU) war am umfangreichen Kongressprogramm beteiligt. Zusammen mit Vertreter/innen des Verbundprojekts "8inno - Organisationale Achtsamkeit: Ein Gestaltungskonzept für Betriebliche Veränderungsprozesse" wurde in dem gemeinsamen Workshop-Beitrag mit dem Titel "Achtsame Vertrauensgestaltung zur Förderung von Innovationsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene" sowie im Rahmen der anschließenden Diskussion der Frage nachgegangen, inwiemn Achtsamkeit und Vertrauen ein Fundament gelingender Innovationen darstellen. Der Beitrag wurde im bereits erschienenen Kongressband veröffentlicht: Becke, G., Behrens , M., Bleses, P., Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2012). Achtsame Vertrauensgestaltung zur Förderung von Innovationsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene. In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e. V. (Hrsg.), Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme (S. 947-950). Dortmund: GfA-Press.
- Im Rahmen des Sportgesprächs der Sendung heimatHEUTE auf dem Online-TV-Sender heimatLIVE war der Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle Challenges, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 27.02.2012 in einem Interview zu sehen. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Buches "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten" äußerte er sich in dem Interview zur Bedeutung mentaler Fitness und deren Verbesserungsmöglichkeiten im Nachwuchs-, Leistungs- und Hochleistungssport.
- In seinem neuesten Beitrag "Vertrauen als zentrale Ressource der Organisationsberatung", erschienen im Herausgeberband "Vertrauen in Organisationen", befasst sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, mit der Bedeutung von Vertrauen für Organisationen und mittelständische Unternehmen angesichts sich wandelnder Anforderungen und gestiegenen Innovationsdrucks. Am Beispiel ausgewählter Befunde aus dem laufenden BMBF-Forschungsprojekt VERMIKO werden dabei etwa Vertrauensentwicklungen in Innovations-Kooperationen beleuchtet und Tools zur Implementierung eines Vertrauens-Managementsystems vorgestellt.
- Im jüngst erschienenen Herausgeberband "Vertrauen und Kooperation in der Arbeitswelt" ist auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, mit einem eigenen Beitrag vertreten ("Vertrauen als Organisationsprinzip in interorganisationalen Kooperationen"). Der Artikel beleuchtet die Vertrauensthematik im Hinblick auf interorganisationale Kooperationen und Interaktionen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher bzw. wirtschaftlicher Dynamiken. Hierbei widmet er sich insbesondere dem Stellenwert kritischer personaler und situationaler Parameter für die nachhaltige Etablierung von interorganisationalem Vertrauen.
- Anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Buches "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten" war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am Dienstag (14.02.12) in der Morgensendung "Frührausch" des Hochschulradios Kölncampus in einem Interview zu hören.
- Im Münchner Merkur erschien in der Ausgabe Nr. 23 vom 28./29. Januar 2012 ein Artikel zum Thema "Wie Vertrauen wächst". Darin äußert sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den Bedingungen und Konsequenzen von Vertrauen in sozialen Beziehungen, u.a. auch zur aktuellen Debatte um den Bundespräsidenten. Den gesamten Zeitungsartikel finden Sie >>hier<<.
- In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "OrganisationsEntwicklung" (31 (1), 2012) erschien ein von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh verfasster Artikel mit dem Titel "Vertrauen als zentrale Ressource interorganisationaler Kooperation" (S. 18-22). Darin widmen sich die Autoren der Frage, auf welche Weise Vertrauen innerhalb einer Organisation bzw. zwischen verschiedenen Organisationen aufgebaut und nachhaltig etabliert werden kann. So entwickeln sie anhand einer spezifischen Systematik einen Praxisleitfaden "Interorganisationales Vertrauen".
- Mit der jüngsten Veröffentlichung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der Monographie "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und
Athleten.", ist bereits der vierte Band der vom Autor herausgegebenen Reihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" im Peter Lang Verlag erschienen. Das Buch widmet sich praxisnah dem facettenreichen Thema der mentalen Fitness im Leistungssport, wobei die fundierten Theoriebeiträge angereichert sind mit ausgewählten Passagen aus Interviews, welche der Autor mit prominenten Athletinnen und Athleten verschiedenster Disziplinen durchgeführt hat. Hierbei mitgewirkt haben Katrin Apel, Dieter Baumann, Petra Behle, Markus Beyer, Sabine Braun, Frank Busemann, Rudi Cerne, Eberhard Gienger, Michael Groß, Thomas Helmer, Patrik Kühnen, Lothar Leder, Jens Lehmann, Peter Sendel, Dieter Thoma und Mandy Wötzel.
- In der aktuellen Ausgabe des Vechtaer Forschungsmagazins "Vector" ist der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie gleich mit zwei Artikeln vertreten. Zum einen berichtet er im Rahmen des Beitrages "Pädagogische Arbeit in Eltern-Kind Gruppen nachhaltig sichern" (S. 6-11) über die jüngst abgeschlossene wissenschaftliche Begleitung des seitens des Nifbe geförderten Transferprojektes PARENS. In diesem Projekt realisierte der Lehrstuhl die begleitende Evaluation zur Entwicklung eines neuen Curriculums für die Ausbildung ehrenamtlicher Eltern-Kind Gruppenleitungen durch das Bildungswerk Cloppenburg. Zum anderen informiert der Lehrstuhl innerhalb des Beitrages "Vertrauens-Managementsysteme - Expansion auf dem Boden von Vertrauen" (S. 38-41) über den aktuellen Stand des seitens des BMBF geförderten Projektes VERMIKO. Am Beispiel der Grimme-Landmaschinenfabrik wird an dieser Stelle die Bedeutung von Vertrauen für Unternehmenskulturen demonstriert und ein Tool zu dessen Optimierung vorgestellt. Die komplette Vector Ausgabe finden Sie >>hier<<.
- Im Rahmen des Artikels "Nach zähen Verhandlungen", erschienen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Klartext - Das Magazin der deutschen Journalistenschule", wurde u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer interviewt. In diesem Kontext betrachtete er aus sozial-psychologischer Perspektive die im Beitrag diskutierten Fragestellungen zu gruppendynamischen Entscheidungsprozessen bei sogenannten "Mammutverhandlungen". Den kompletten Beitrag finden Sie >>hier<<.
- Sechstes Konsortialtreffen im Projekt „Vermiko“
Am 7. / 8.12.2011 fand das nunmehr sechste, erweiterte Konsortialtreffen im Rahmen des Drittmittelprojekts "Vermiko - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungs-Prozessen" statt. Das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer koordinierte und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie der Europäischen Union (EU) geförderte Verbundprojekt hat sich die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung transparenter betrieblicher Vertrauens-Managementsysteme auf intra- und interorganisationaler Ebene zum Ziel gesetzt. Im Fokus des Treffens zwischen allen beteiligten wissenschaftlichen und Betriebspartner/innen standen der Austausch hinsichtlich der entwickelten Instrumente und Methoden sowie deren Verwertung über das Projektende hinaus. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom betrieblichen Konsortialpartner PROTECH GmbH in Pfullingen.
- Mitteilung des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie anlässlich des Welt-Aids-Tages am 01.12.2011
"Die Deutsche AIDS-Prävention ist vorbildlich", erklärte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 21.11.2011 in ihrer Pressemitteilung. Folgerichtig seien die Zahlen der HIV-Neuinfektionen gesunken und das Verhütungsverhalten in Deutschland habe sich verbessert. Hier kann resümiert werden, dass im Sinne einer Sekundärprävention vermutlich zumindest die Risikogruppen mit der Aufklärung erreicht wurden. Darüber hinaus sollte als weiteres, mit den Präventionskampagnen verfolgtes Ziel im Sinne einer Primärprävention auch der Abbau von Vorurteilen gegenüber HIV-infizierten Personen, die Enttabuisierung und folglich Verminderung gesellschaftlicher Stigmatisierung erreicht werden. Dies kann noch nicht als gänzlich erreicht gelten. Aus sozialpsychologischer Sicht zieht eine HIV-Infektion mit Blick auf die Betroffenen Attributionen nach sich, die in den meisten Teilen der Gesellschaft abwertend wirken (Pfund, 2010), medial kann beobachtet werden, dass ein Publikmachen einer HIV-Infektion, anders als etwa bei Krebs-Erkrankungen, nach wie vor eine Seltenheit ist. Mangelhafte oder fehlende Kenntnisse der Erkrankung, ihrer Verbreitungs- und Behandlungswege schüren Vorurteile in der breiten Masse der Bevölkerung gegenüber den Betroffenen. Neben der durch die BZgA richtigerweise bereits stark forcierten Aufklärung über die Krankheit, spielen aus wissenschaftlicher Sicht weitere Faktoren eine große Rolle wenn es um den Abbau von Stigmatisierungen geht. Hier gilt es vor allem Begegnungen zu schaffen zwischen von der Krankheit Betroffenen und Nicht-Betroffenen mit dem Ziel, die Menschen kennen zu lernen, die hinter dem Stigma stehen und so eine differenziertere Wahrnehmung zu schulen. Durch diesen persönlichen Kontakt wird es möglich, Menschen mit HIV-Infektionen mit anderen Augen zu sehen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und zu erleben und positive Kontakterfahrungen auf die gesamte Gruppe zu generalisieren (vgl. Otten & Matschke, 2008). Folglich sollte sich hier jeder einzelne einbringen, denn nur ein offener Umgang mit einer eigenen Erkrankung und ein offenes Zugehen auf Menschen mit HIV-Infektionen, auch vor dem Hintergrund eigener gründlicher Informiertheit, macht den Abbau von Stigmatisierung möglich und entschärft das Tabu, unter dem Betroffene nach wie vor zu leiden haben.
- Am Freitag, den 02.12.2011, gestaltete Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Workshop im Rahmen der 2. Westerhamer Business-Coachingtage "Leadership meets Coaching", welche die IHK für München und Oberbayern am 02. und 03.12.2012 in München veranstaltete. Unter dem Titel "Vertrauen in der Führung – Vertrauen als Schlüsselvariable im Kontext der Unternehmenskultur" wurden dort Ergebnisse zu der Bedeutung von Vertrauen für unternehmerisches Handeln diskutiert und Implikationen für Maßnahmen im Bereich von Coaching erarbeitet.
- Am Freitag, dem 18. November 2011 fand an der Universität Kassel das zweite Verbundtreffen der Projektpartner/innen des mit über 450.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen – GEnder MAINStreAMing" statt. Hierzu konnte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer die Verbundpartnerinnen Univ.-Prof.’in Dr. Nina Oelkers (Universität Vechta) und Univ.-Prof.’in Dr. Heidi Möller (Universität Kassel) sowie die beteiligten Mitarbeiterinnen begrüßen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten neben dem Austausch zum aktuellen Stand des Projektes insbesondere auch die Planungsarbeiten für das kommende Fachforum im Frühjahr 2012. Weiterhin wurden im Rahmen des Verbundtreffens erste Ergebnisse aus dem Pre-Test des Diagnoseinstrumentes vorgestellt und diskutiert. Das Diagnoseinstrument hat das Ziel, das individuelle Bewusstsein zu geschlechtstypischen Benachteiligungen (Genderbewusstsein) zu ermitteln. Es bildet zudem die Grundlage für die Entwicklung zielgruppenspezifischer Maßnahmen zur Erhöhung des Genderbewusstseins. Im kommenden Projektabschnitt soll dieses Instrument in verschiedenen Berufsfeldern ausprobiert werden.
- In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Erwägen Wissen Ethik" (22 (2), 2011) erschien auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel "Vertrauen im Kontext sozialer Risikodynamiken" ( S. 305-307) diskutiert er den Artikel "Vertrauen - Ein Ferment gesellschaftlicher Risikoproduktion" von Torsten Strulik (in derselben Ausgabe, S.239-S251) aus Sicht der psychologischen Vertrauensforschung.
- In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention "praeview" erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh & Michael Wolking. Der Beitrag mit dem Titel "Vertrauens-Managementsysteme - Expansion auf dem Boden von Vertrauen" beschäftigt sich mit dem Stellenwert von Vertrauen in Unternehmen am Beispiel der Firma Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG und wie Vertrauen im Zuge der Expansion dazu beitragen kann, den damit einhergehenden Problemen entgegenzuwirken.
- In dem aktuellen Heft der Zeitschrift "Schulmagazin 5-10" (11/2011, S. 7-10) erschien ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer und Dipl.-Päd. Robert Lachner mit dem Titel "Verantwortungsgefühl fördern durch Vertrauen. Zu den Bedingungen gelingender Lehrer-Schüler-Beziehungen". Der Beitrag zeigt auf, inwiefern die Vermittlung einer Verantwortungsbereitschaft im pädagogischen Feld durch vertrauensbildende Interaktionen gekennzeichnet sein muss. Das Abstract zum Artikel finden Sie >>hier<<.
- Im Rahmen des von S. Jeschke publizierten Herausgeberbandes "Innovation im Dienste der Gesellschaft" erschien der Artikel "Vertrauen als Basisvariable erfolgreicher Interaktionsarbeit" von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Im Rahmen des Beitrags betrachtet er u.a. Interaktionsarbeit unter einer dynamisch-transaktionalen Perspektive und arbeitet die zentrale Bedeutung von Vertrauen für deren Gelingen heraus.
- Der aktuelle Band der Reihe "Sportkommunikation", herausgegeben von D. Schaaf und J.-U. Nieland, der sich dem Thema "Die Sexualisierung des Sports in den Medien" widmet, beinhaltet auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel "Is anybody out there? Homosexualität in der Sportberichterstattung: Sozialpsychologische Spezifika des (Medien-)Sports mit Blick auf ein Tabuthema" wird ein Rahmenmodell präsentiert, das Kategorisierungsprozesse in der Sportberichterstattung hinsichtlich sexueller Orientierung deutlich macht und gleichzeitig Ansatzpunkte für einen künftigen gelungenen Umgang mit dem Tabuthema offeriert.
- In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Pflegewissenschaft (9, S.489-498) erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer, Univ.-Prof.´in Dr. Barbara Thies & MA Geront. Marco Stürenberg. Unter dem Titel "Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohn- und Lebensplanung von ´middle´ und ´high agern´" werden die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung von 1000 Bürger/innen im Alter von 45 - 75 Jahren zu Wünschen und Bedürfnissen für die eigene Lebensführung vorgestellt. Dabei werden von den Befragten vor allem Bedarfe im Rahmen der ambulanten Versorgung gesehen, eine möglichst hohe Autonomie ist ein durchgängiges Motiv für die persönliche Zukunftsplanung.
- In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Soziale Probleme- Zeitschrift für soziale Probleme und Kontrolle (22 [1], S. 89-106) erschien ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Alexandre Gerwinat und Dipl.-Psych. Eva Petermann. Unter dem Titel "Diskriminierung aufgrund homosexueller Orientierungen- Exploration der Fremdwahrnehmung im Jugendalter" wird im Rahmen der Veröffentlichung u.a. diskutiert, wie Jugendliche Diskriminierungen homosexueller Altersgenossen wahrnehmen und welche Zusammenhänge sich in Bezug auf Homonegativität im Elternhaus sowie die Wahrnehmung von Heterosexismus im Umfeld der Jugendlichen zeigen.
- In der Wochenendausgabe des Münchner Merkur Journal vom 10./11.09.2011 erschien im Rahmen des Artikels "Der Krisen-Beschleuniger - Warum Vertrauen essenziell ist und Misstrauen die Welt an den Abgrund bringt" auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Innerhalb des Artikels werden u.a. einige Ereignisse des aktuellen Tagesgeschehens aus Perspektive der Vertrauensforschung betrachtet und wichtige Bedingungen der Vertrauensgenese diskutiert. Den kompletten Artikel finden Sie hier.
- Die Pädagogische Psychologie (Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft mit max. 48 Std./Mo. Sollten Sie Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten und der Pädagogischen Psychologie haben, bewerben Sie sich gerne per E-Mail unter karin.siebertz@uni-vechta.de.
- In der aktuellen Ausgabe des Tennismagazins (9/2011) äußert sich der Tennisprofi Bastian Knittel in einem Interview anlässlich des ATP-Turniers in Hamburg u.a. zu seiner Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Den Beitrag finden sie hier.
- Am Freitag, den 09.09.2011, hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer eine Festrede anlässlich der Eröffnung der "Bramscher Senioren-Residenz", in welcher insbesondere auch die Bedeutung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen im Zuge des demografischen Wandels beleuchtet wurden.
- Für das neu erschienene Buch der Journalisten Dirk Leibfried und Andreas Erb mit dem Titel "Das Schweigen der Männer: Homosexualität im Profifußball" wurde u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu den Problemen interviewt, mit denen homosexuelle Profifußballer angesichts einer vorherrschenden gesellschaftlichen Tabuisierung aktuell immer noch konfrontiert werden.
- Am Freitag, den 15.07.2011, hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit dem Titel "Homophobie- auch im Frauenfußball" im Rahmen der Tagung "L-Soccer - Sexuelle Identität im Frauenfußball. Vom Drama zum Sommermärchen" der Fachhochschule Frankfurt. Einige Eindrücke der Veranstaltung erhalten Sie >>hier<<.
- Am Dienstag, den 05.07.2011, berichtete die Nordwest-Zeitung über die Kick-Off Veranstaltung des Verbundprojekts "GEnder MAINStreAMing Veränderungen erreichen", welches der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (LfPP) der Universität Vechta zusammen mit dem Lehrstuhl für Soziale Arbeit (LfSA) der Universität Vechta sowie dem Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung (LfTMB) der Universität Kassel durchführt. Den kompletten Artikel finden Sie >>hier<<.

- Am Mittwoch, den 22.06.2011, wurde Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen der Sendung "Abendjournal" des Nordwestradios anlässlich des Beginns der Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland zum Thema "Diskriminierung im Frauenfußball" interviewt.
- Am Dienstag, den 21.06.2011, hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag im Rahmen eines Fallwerkstatttages im Fach Soziale Arbeit an der Berner Fachhochschule. Unter dem Titel "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist viel besser. Zur Bedeutung von Vertrauen für das Soziale Miteinander" stellte er einige basale Befunde aus der aktuellen Vertrauensforschung vor. Im Anschluss an den Vortrag stand er für eine Diskussion über die vorgestellten Ergebnisse zur Verfügung.
- Am Mittwoch, den 15.06.2011, fand mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als wissenschaftlichem Referenten beim TC Waldhof Bottrop ab 19h eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Mentale Fitness im Tennis" statt.
- Am Sonntag, den 12.06.2011, erschien in der Oldenburgischen Volkszeitung ein Artikel zum Kooperationsprojekt BISKO zwischen der Universität Vechta und der Universität Oldenburg. Den Artikel finden Sie hier.
- Zum 01.06.2011 startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderte Verbundprojekt "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnderMAINStreAMing" (Gesamtfördersumme: über 450.000 €). Die Konsortialführung für das Projekt übernimmt das dem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (LfPP) der Universität Vechta angegliederte Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV), weitere Verbundpartner sind der Lehrstuhl für Soziale Arbeit (LfSA) der Universität Vechta sowie der Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung (LfTMB) der Universität Kassel. Des Weiteren wirken noch eine Reihe von Einrichtungen aus Wirtschaft und Verwaltung, zudem Universitäten und Schulen in dem Projekt mit. Inhaltlich geht es um die Entwicklung eines Diagnoseinstrumentes zur Identifizierung passgenauer Ansatzpunkte für die Implementierung von Strategien und Konzepten des Gender-Mainstreaming über verschiedene Kontexte hinweg, insbesondere unter Einbezug des individuellen Genderbewusstseins der Zielgruppen. Das daraufhin revidierte Instrument bildet eine fundierte und vor allem differenzierte Grundlage für die Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenspezifischer sowie feld- und phasentypischer Gender-Mainstreaming-Maßnahmen.

- Ab sofort ist mit der Veröffentlichung Kinder und Jugendliche im Leistungssport - eine
Herausforderung für Eltern und Trainer. Ein pädagogisch-psychologischer Leitfaden von Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer unter Mitarbeit von Eva Petermann und Maike Söker ein neuer Band in der vom Autor herausgegebenen Reihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" im Peter Lang Verlag erschienen. Dieses sehr praxisbezogene Buch wendet sich an Eltern und Trainer von jungen Athleten im Leistungssport. Sie werden mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert, die sich aus der besonderen Belastungssituation dieser Zielgruppe ergeben, so etwa das Verhältnis von Schule und Freizeit, spezifische Anforderungen im Training und im Wettkampf, aber auch grundsätzlichere Fragen nach der besonderen Rolle der Eltern und Trainer im Nachwuchssport. Der Leitfaden greift typische Problemfelder auf, gibt vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Forschungslage Einblicke in die psychologischen Bedingungsfaktoren und Wirkmechanismen, jeweils verbunden mit Empfehlungen für das konkrete Handeln. - Am Donnerstag, den 05.05.2011, richtete das Zentrum für Vertrauensforschung
(ZfV) an der Universität Vechta ein öffentliches Symposion zum Vertrauen als einem Fundament zur Bewältigung organisationaler und gesellschaftlicher Herausforderungen aus. Diverse Vertreter aus der Wissenschaft, der Wirtschaft und Verwaltung sowie aus pädagogischen Einrichtungen sind dieser Einladung gerne gefolgt. Bereits in seiner Begrüßung betonte der Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin Schweer, den hohen Stellenwert eines kontinuierlichen Erfahrungsaustauschs zwischen den diversen Fachdisziplinen, aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis, nur auf diese Weise ließen sich wesentliche Beiträge zur Lösung von konkreten und aktuellen Problemen des gesellschaftlichen Miteinanders gemeinsam entwickeln. Eine spannende Diskussion über den Veranstaltungstag stellte die grundlegende Frage dar, inwieweit sich Vertrauen strategisch planen und einsetzen lässt, so etwa als eine Managementstrategie zur Optimierung unternehmerischen Handelns. Den Aufhänger hierzu lieferte das vom ZfV vorgestellte und vom BMBF geförderte Projekt zum Einsatz von Vertrauens-Managementsystemen im Rahmen von Innovations-Kooperationen (Vermiko). Wertvolle Impulse kamen hierzu seitens der Institutsdirektorin für Ethik an der Universität Tübingen, Prof.´in Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt. Jürgen Schiewe, Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald, konnte zudem verdeutlichen, wie stark (und oftmals völlig unreflektiert) sämtliche Formen der Kommunikation bei solchen Prozessen Vertrauen fördern oder auch hemmen können.
Am 11.05.2011 erschien in der Nordwest Zeitung ein Bericht über die Veranstaltung. Den Artikel finden Sie >>hier<<.
- Anlässlich des Spatenstichs zum Bau des geplanten Hörsaal- und Seminargebäudes
der Universität Vechta am 06.05.2011 fand während der anschließenden Feierlichkeiten eine Posterausstellung im Hinblick auf die laufenden Forschungstätigkeiten statt. In diesem Zusammenhang präsentierte der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie das BMBF-geförderte Verbundprojekt VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen der interessierten Öffentlichkeit. Es ergab sich die Gelegenheit, das Projekt u.a. auch der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Frau Prof.´in Dr. Johanna Wanka vorzustellen. - Am Samstag, den 09.04.2011, fand die Abschlussveranstaltung des Projektes PARENS ("Pädagogische Arbeit in Eltern-Kind-Gruppen nachhaltig sichern") statt. Das durch das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung (NIFBE) geförderte Projekt des Katholischen Erwachsenenbildungswerkes Cloppenburg zielte auf die Weiterentwicklung eines Curriculums zur Ausbildung ehrenamtlicher Leitungen von Eltern-Kind-Gruppen ab. Das gesamte Projekt wurde durch den Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta wissenschaftlich begleitet. In diesem Zusammenhang wurde das Fortbildungsangebot unter Einbezug aktueller Forschungserkenntnisse angereichert und unter anderem hinsichtlich erzielter Effekte auf die praktische Arbeit in den Gruppen evaluiert.
- In der aktuellen Ausgabe des Vechtaer Forschungsmagazins "Vector" (3 (1), S.22-24) erschien ein Beitrag über die Beteiligung des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta an dem Projekt "N2E2". Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Kooperationsvorhaben diverser Hochschulen und dem ELAN e.V. hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, E-Learning-Elemente in der universitären Ausbildung zu erproben und stärker zu verankern. Den kompletten Bericht finden Sie >>hier<<.
- In der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell" (1/2011), welche das Schwerpunktthema "Erfolgreich führen" beleuchtete, erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Artikel "Basis erfolgreicher Führung - warum sich eine Vertrauenskultur lohnt" erörtert er die Wichtigkeit von Vertrauen im Rahmen von Führungsprozessen. Beispielhaft wird in diesem Zusammenhang auch das BMBF-geförderte Projekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt.
- Im Rahmen des "Oldenburger Dialogs" am 13.04.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag zum Thema "Innovation durch Vertrauen. Perspektiven der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Beispiel des Zentrums für Vertrauensforschung". Der "Oldenburger Dialog" wird von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) veranstaltet und soll Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit geben, in freundlicher Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und in Austausch zu kommen.
- Ab sofort ist mit der Veröffentlichung "Psychologische Diagnostik mentaler Fitness im Sport. Stand der Forschung und Exploration eines komprehensiven Ansatzes zu differentiellen Aspekten der Sportlerpersönlichkeit" von Dr. des. Alexandre Gerwinat ein neuer Band in der Herausgeberreihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" des Peter Lang Verlages erschienen. Die Publikation markiert gleichzeitig die Abschlussphase seiner erfolgreichen Promotion am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta.
- In dem Sammelband "Going Diverse. Innovative Answers to Future Challenges. Gender and Diversity Perspectives in Science, Technology and Business" erschien ein Beitrag von Dipl.-Geront. Ann-Kathrin Vaske und Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer. Unter dem Titel "Women´s and men´s implicit career theories: Prospects and barriers in women´s professional development" setzt sich der Beitrag mit den impliziten Karrieretheorien von Frauen und Männern auseinander, insbesondere unter dem Aspekt beruflicher Entwicklungschancen.
- Am Sonntag, den 20.03.2011, erschien in der Oldenburgischen Volkszeitung ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer. Im Rahmen des Beitrages äußerte er sich unter anderem darüber, wie Eltern hierzulande ihre Kinder schonend über die Situation in Japan informieren können und sprach über den generellen Umgang mit traumatischen Erlebnissen in weiten Teilen der Gesellschaft.
- Vom 31.03.2011 - 01.04.2011 veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin das bisher dritte Zukunftsforum Innovationsfähigkeit. Unter dem Titel "Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln - Innovation im Dienste der Gesellschaft" wurden verschiedene Ressourcen und Hemmnisse der Innovationsfähigkeit im wirtschaftlichen Sektor diskutiert. In diesem Zusammenhang hielt Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer im Rahmen des Forums "Interaktionsarbeit - dialogische Prozesse im Arbeitshandeln" einen Vortrag unter dem Titel "Vertrauen als Basisvariable erfolgreicher Interaktionsarbeit", in dem unter anderem einige Ergebnisse aus dem Projekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt wurden.
- Der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie sucht zum kommenden Semester (SoSe 2011) studentische Hilfskräfte. Sollten Sie Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Fach haben, bewerben Sie sich gerne in aussagekräftiger Form per email unter martin.schweer@uni-vechta.de.
- Am Dienstag, den 15.03.2011, hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst. Unter dem Titel "Kontrolle ist gut. Vertrauen ist viel besser. Anmerkungen zum Vertrauensphänomen aus psychologischer Perspektive" gab er einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Vertrauensforschung. Des Weiteren beleuchtete er das Thema vor dem Hintergrund aktuell gesellschaftlich präsenter Themen wie der Wirtschaftskrise, den Abhörskandalen in der Arbeitswelt und den derzeitigen politischen Vorgängen um Karl-Theodor zu Guttenberg.
- Im Rahmen der Bundeskonferenz Pflegemarkt "Die Ökonomisierung der Pflege" vom 15. - 16. Februar 2011 in Düsseldorf war Univ.-Prof. Dr. M. Schweer Gast einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Die Macht der Noten und wie Betreiber damit umgehen". Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auch >>hier<< .
- Der Bürgerradiosender Wartburgradio 96,5 führte im Rahmen eines Berichtes zum Thema "Vertrauen" ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in welchem verschiedenste Facetten des Phänomens beleuchtet wurden. Neben den Möglichkeiten, Vertrauen zu gewinnen und den Risiken, es zu verlieren, standen unter anderem die Themen Misstrauen und Gutgläubigkeit im Zentrum des Gesprächs. Die Sendung wird am Dienstag, den 14.12.2010 um 16 Uhr und am Donnerstag, den 23.12.2010 um 17 Uhr ausgestrahlt. Sie können die Sendung >>hier<< live mitverfolgen.
- Auf den Internetseiten des Themenportals Personal der Haufe Mediengruppe erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "So schaffen Top-Manager wieder Vertrauen". Anlass des Interviews war die Initiative einiger Top Manager, ein "Leitbild für verantwortliches Handeln" für den Bereich der Wirtschaft zu entwickeln, um dem diesbezüglich erheblichen Vertrauensverlust in der Bevölkerung zu begegnen.
Das komplette Interview finden Sie >>hier<< .
- Die Oldenburgische Volkszeitung berichtete am Sonntag, den 31.10.2010 über eine Podiumsdiskussion, die unter dem Titel "Eine Frage des Vertrauens - Eine Herausforderung an gesellschaftliche Institutionen" am 29.10.2010 anlässlich des ersten Vechtaer Universitätstags in der Aula der Universität Vechta statt fand. Neben Vertrauensforscher Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer nahmen Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens an der Diskussion teil: Unternehmerin Christine Grimme, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bildung und Kultur Dr. Josef Lange, Alexander Müller als Vertreter der Studierenden sowie Offizialatsrat Monsignore Bernd Winter.
Den kompletten Bericht finden Sie >>hier<<. - In der Zeitschrift "TV diskurs" (14(4), S.46-49), welche die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. vierteljährlich herausgibt, erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Homophobie ist ein Zeichen von Intoleranz". Im Rahmen des Interviews wurde u.a. die Frage diskutiert, inwieweit das Thema der Homosexualität im Sport, insbesondere im Profifußball, nach wie vor ein Tabu darstellt, mit welchen Folgen dies für einzelne Sportler verbunden sein kann und welche Maßnahmen das Tabu entschärfen könnten.
Den kompletten Beitrag finden Sie >>hier<<.
- In der Nordwest-Zeitung (Nr. 259, S.40) erschien am 04.11.2010 unter dem Titel "Ein Trauerfall und seine Folgen" ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer Artikel zu den Konsequenzen im Profifußball anlässlich des einjährigen Todestages des ehemaligen Fussball-Nationaltorwarts Robert Enke. Den kompletten Artikel finden Sie >>hier<<.
- Für die Herbst/ Winter Ausgabe 2010/2011 des interaktiven Gesundheitsmagazins "Care", welches die AOK Versicherung als Online- und als Printausgabe herausgibt, erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Ist Kontrolle besser als Vertrauen". Im Rahmen des Interviews wird u.a. erläutert, welche Rolle Vertrauen aus psychologischer Sicht für das tägliche Leben spielt und wie Vertrauensverhältnisse entstehen, aber auch zerstört werden können. Das komplette Interview sowie einen zugehörigen Audiobeitrag finden Sie >>hier<<.
- In dem Tagungsband der 22. Jahrestagung der dvs- Kommission Fußball mit dem Titel "Aus- und Fortbildungskonzepte im Fußball. Beiträge und Analysen zum Fußballsport XVII" (2010, S.167-173) erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Geront. Christian Vaske und Dr. des. Alexandre Gerwinat. In dem Artikel "Implizite Führungstheorien, stereotype Wahrnehmungen und individueller Karriereverlauf - Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Fußballtrainer/innen zur Talentförderung" werden vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes zu Prozessen sozialer Wahrnehmung und Kategorisierung im Sport praktische Hinweise für die Trainer/innenbildung mit Blick auf eine gezielte Persönlichkeitsentwicklung von Athlet/innen gegeben.
- In der Zeitschrift "Unterrichtswissenschaft" (38 (4), 366-384) erschien ein Beitrag, der aus einer Kooperationsarbeit der Lehrstühle für Biologiedidaktik und Pädagogische Psychologie der Universität Vechta resultiert: "Das Gartenlabor - Ergebnisse einer Pilotstudie zu den Effekten eines offeneren, situierten Botanikunterrichts in der Sekundarstufe I" (Pütz, N., Schweer, M., Geissler, F., Thies, B. & Gerwinat, A.). In dem Artikel werden die Ergebnisse eines kürzlich abgeschlossenen Projektes vorgestellt, in welchem ein neues Modell des Botanikunterrichtes erprobt und der bei den Schüler/innen resultierende Kompetenzzuwachs evaluiert wurde.
- In dem Forschungsmagazin "Vector" (2 [2], 7-10) der Universität Vechta erschien ein Artikel mit dem Titel "Vertrauen zur Förderung nachhaltigen Umwelthandelns am Beispiel der Nutzung virtuellen (Trink-) Wassers (VERNUNVT)". In dem Beitrag wird ein Überblick über das gleichnamige Kooperationsprojekt der Lehrstühle für Landschaftsökologie und Pädagogische Psychologie der Universität Vechta und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH gegeben. Im Rahmen des Projektes soll der Zusammenhang zwischen Vertrauen und Umwelthandeln, Bedingungen von Vertrauenswürdigkeit im ökologischen Sektor sowie regionale Unterschiede in den beschriebenen Bereichen am Beispiel der Nutzung virtuellen Wassers untersucht werden. Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Pro Niedersachsen. Den kompletten Beitrag finden Sie >>hier<<.
- Am Freitag, den 05.11.2010 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer den Eröffnungsvortrag auf der Tagung "Vertrauen. Riskante Vorleistung oder hoffnungsvolle Erwartung?", welche die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. vom 05.11. bis zum 06.11.2010 an der Universität Kassel veranstaltete. Unter dem Titel "Vertrauen als zentrale Ressource der Organisationsberatung. Ausgewählte empirische Befunde zu Vertrauenskulturen und Innovationsmanagement" wurden in dem Vortrag erste Ergebnisse aus dem Projekt "Vermiko - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt.
- Am Universitätstag 2010, einem Tag der Offenen Tür der Universität Vechta am 29.10.2010 zur offiziellen Namensänderung, beteiligt sich auch der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie aktiv: Zum einen nimmt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer an der ab 19h stattfindenden Podiumsdiskussion zum Thema "Eine Frage des Vertrauens - Herausforderungen für gesellschaftliche Institutionen" als Gast teil. Zum anderen präsentiert sich das Projekt "VERNUNVT - Vertrauen zur Förderung nachhaltigen Umwelthandelns am Beispiel der Nutzung virtuellen [Trink-]Wassers" der interessierten Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei um ein Kooperationsprojekt mit dem Lehrstuhl für Landschaftsökologie der Universität Vechta und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Zur Vorstellung des Projektes ist ab 13h ein Informationsstand geplant, an dem sich die Besucher über das Thema "virtuelles Wasser" kundig machen und an einer Reihe von Mitmach-Aktionen teilnehmen können, beispielsweise ihren eigenen virtuellen Wasserverbrauch errechnen können. Das komplette Tagesprogramm finden sie >>hier<<.
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In der Oktober Ausgabe 2010 der Zeitschrift "managerSeminare" (151, S.18-24) erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Vertrauen dringend gesucht". In dem Artikel wird das Thema Vertrauen vor allem als zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Ressource, auch mit Blick auf den Organisations- und Managementbereich diskutiert. Den kompletten Artikel finden Sie >>hier<< .
- Im Rahmen der Jahreskonferenz des Projektes "BALANCE", die unter dem Titel "Flexibel, stabil und innovativ - Arbeit im 21. Jahrhundert" vom 04.10.2010 - 06.10.2010 in Nürnberg statt findet, stellt sich das Verbundprojekt "VERMIKO" unter der Konsortialführung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem Posterbeitrag vor. Den Posterbeitrag können Sie >>hier<< downloaden.
In seinem neuesten Beitrag „Vertrauen als zentrale Ressource der Organisationsberatung“, erschienen im Herausgeberband „Vertrauen in Organisationen“, befasst sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, mit der Bedeutung von Vertrauen für Organisationen und mittelständische Unternehmen angesichts sich wandelnder Anforderungen und gestiegenen Innovationsdrucks. Am Beispiel ausgewählter Befunde aus dem laufenden BMBF-Forschungsprojekt VERMIKO werden dabei etwa Vertrauensentwicklungen in Innovations-Kooperationen beleuchtet und Tools zur Implementierung eines Vertrauens-Managementsystems vorgestellt.

