Die diesjährige Exkursion der Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung führt nach Schleswig. Unter dem bekannten Spruch aus dem Vertrag von Ripen (1460) "up ewig ungedeelt" wird Schleswigs Geschichte zwischen dänischen und deutschen Ansprüchen näher unter die Lupe genommen - vom Mittelalter (Haithabu, das Danewerk und die Dänische Herrschaft) über das nation building im 19. Jahrhundert (Deutsch-Dänischer Krieg 1864 und die Schlacht an den Düppeler Schanzen, der Denkmalshügel Skamlingsbanken) bis zur heutigen Situation als europäische Grenzregion am Beispiel der Städte Flensburg und Sønderborg. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.
Exkursion gemeinsam mit der Universität Osnabrück zur Ausstellung „Otto der Große und das Römische Reich. Kaisertum von der Antike zum Mittelalter“
Kulturhistorisches Museum, Magdeburg am 29./30.09.2012
Im Jahr 2012 jährt sich zum 1100. Mal der Geburtstag Kaiser Ottos des Großen und zum 1050. Mal seine Kaiserkrönung. Aus diesem Anlass präsentiert das Kulturhistorische Museum Magdeburg eine Sonderausstellung, die sich mit der Idee, den Grundlagen und der Entwicklung des Kaisertums beschäftigt. Die Ausstellung zeigt die Bedeutung des Kaisertums in der europäischen Geschichte im ersten Jahrtausend und präsentiert kostbare Originalobjekte. Die Teilnehmer der Exkursion werden gemeinsam mit Studierenden der Universität Osnabrück die Ausstellung besuchen und erhalten in einem Gespräch mit den Ausstellungsmachern die Möglichkeit, über Konzepte und Zielsetzungen der Ausstellung zu diskutieren.
Veranstalter: Prof. Dr. Thomas Vogtherr (Universität Osnabrück) – Prof. Dr. Claudia Garnier (Universität Vechta) – Daniel Lizius, M.A. (Universität Vechta).
Kosten: ca. 55 € (inkl. Fahrt, Eintritt, Übernachtung in der DJH Magdeburg – endgültiger Preis abhängig von der Anzahl der Mitfahrer).
Nähere Informationen und Anmeldungen bis zum 30.06.2012 bei: Daniel Lizius, M.A. (daniel.lizius@uni-vechta.de).
Neuer Leitfaden online
Die Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung hat einen neuen Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten im Fach Geschichte erstellt, der Ihnen im Studium der Geschichte inhaltliche Hilfestellung bieten soll. Für die Tutorien im Modul GS-1 bildet der Leitfaden die Grundlage; er ist jedoch so konzipiert, dass Sie ihn zu jeder Zeit im Studienverlauf nutzen können.
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Ringvorlesung "Der Iconic Turn in der Geschichtswissenschaft. Fallbeispiele zur historischen Bildforschung" (25.10.2011 - 24.01.2012, jeweils dienstags, 18.00 Uhr, Vorlesungssaal B 1)
Seit mehr als zehn Jahren mehren sich innerhalb der Historikerzunft die Appelle, Bilder nicht mehr nur als Illustrationen zu nutzen, sondern sie stärker als bisher als vollwertige Quellen der historischen Erkenntnis zu betrachten und damit ihrer wirklichkeitskonstituierenden Funktion gerecht zu werden. Einschlägige Publikationen und Fachtagungen der letzten Jahre haben den Erkenntniswert von Bildern gerade für kulturhistorische Fragestellungen immer wieder eindrucksvoll demonstriert und ein differenziertes Spektrum elaborierter Methoden für die Interpretation visueller Artefakte vorgestellt. Auch die Erforschung symbolischer Kommunikationsformen greift zunehmend auf visuelle Quellen zurück. Die Ringvorlesung soll anhand von Fallbeispielen aus verschiedenen historischen Epochen und Kulturen einen Einblick in aktuelle Tendenzen der historischen Bildforschung bieten. Dabei sollen einzelne Artefakte oder Motive zentralisiert werden, anhand derer über methodische Verfahrensweisen der "Dokumentensinn" (R. Wohlfeil) von Bildern entschlüsselt wird.
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Tagung "Symbolik und Repräsentation der Marienburg: Rivalität - Konfrontation - Kooperation" (18. - 20.11.2011)
Auf dieser von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Tagung soll es in einem diachronen Zugriff darum gehen, die Symbolik der Marienburg im Rahmen der Herrschaftsrepräsentationen und der machtpolitischen Aspirationen in Mittelalter und Früher Neuzeit zu entschlüsseln sowie für das 19. und 20. Jahrhundert die dem historischen Bauwerk zugeschriebene Sinnbildlichkeit innerhalb einer systematisch entwickelten preußisch-deutschen Nationalideologie zu bestimmen. Dabei lässt sich eine in Interdependenz stehende Trias architektonischer Bemühungen, historiographischer Bewertungen und literarisch-künstlerischer Gestaltungen feststellen, durch die die seit ihrer Entstehung der Marienburg anhaftende, aber immer wieder veränderte Symbolik aufgeschlossen werden kann. In der für kulturwissenschaftliche Untersuchungen konstitutiven Interdisziplinarität werden auf der Tagung unterschiedliche Aspekte dieses Phänomens beleuchtet.
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Exkursion - Der Rhein:
mittelalterliches Machtzentrum - Verkehrs- und Handelsweg - nationales Symbol (01. - 05.08.2011)
Auch in diesem Jahr veranstaltet die Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung wieder eine Exkursion. Zum Programm gelangen Sie hier.
Audienzen - interkulturell
Ritualisierte Kommunikation und inszenierte Begegnung in der Frühen Neuzeit (03. - 04. 03. 2011)
Workshop des DFG-Projekts "Die diplomatische persona im politischen Ritual".
Historisches Institut der Universität Rostock und Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung der Universität Vechta.
Wer Audienzen aus interkultureller Perspektive in den Blick nimmt, so die Ausgangsthese dieses Workshops, hat es mit Begegnungsräumen von großer symbolischer Dichte - und Spannung - zu tun, die noch zu entdecken sind. Mit Räumen, die uns mit komplexen Prozessen der Grenzziehung konfrontieren, die aber immer wieder auch für Grenzverletzungen gut sind. Mit Räumen, die Konzepte, Muster und Praktiken von Repräsentation offenbaren und vergleichbar machen; die wechselseitige Übersetzungsleistungen einfordern, die in Beziehung setzen, hierarchisieren, übermächtigen können - und doch zugleich auch Räume des Aushandelns sind. Mit Räumen, in denen es darauf ankommt, Zeichen interkulturell dekodieren zu können. Mit Räumen nicht zuletzt, die ihre Akteure zur kulturellen Selbstthematisierung, ja, Selbstmarkierung herausfordern. Kurz, mit Räumen, in denen es oft genug ums Ganze geht. In anderen Worten: Der Workshop versucht, am Beispiel west-östlicher Begegnungen in der Frühen Neuzeit Audienzen als Räume interkulturellen Wahrnehmens, Deutens und Handelns zu untersuchen.
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Tagungsbericht auf HSozUKult
Historische Ringvorlesung der Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung
Dr. Christoph Lang (Aichach) eröffnete am 26.10.2010 die Historische Ringvorlesung mit seinem Vortrag über "Aufgaben und Möglichkeiten bayerischer Landstädte in Mittelalter und früher Neuzeit dargestellt am Beispiel der Stadt Aichach".
Weitere Vorträge zum Thema "Landesgeschichte in vergleichender Perspektive folgen ab jetzt jeden Dienstag um 18.00 Uhr s.t. in Raum N 02.
Programm
Buchveröffentlichung der Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung
Die Vorträge der erstmals im Wintersemester 2008/09 veranstalteten Historischen Ringvorlesung sind nun in einem Sammelband erschienen.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier
Internationale Sommerschule: Leitvorlesung Prof. Dr. Eugen Kotte
Prof. Dr. Eugen Kotte wird im Rahmen der Internationalen Sommerschule einen Vortrag über "Kulturwissenschaftliches Denken und Forschen" halten. Der Vortrag beginnt um 09.00 s.t. in Raum N02. Für weitere Informationen zur Sommerschule klicken Sie bitte hier
EXKURSION - Die Marienburg und ihre Symbolik: Rivalität - Erbfeindschaft - Kooperation
Auch dieses Sommersemester bietet der Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte mit dem fachlichen Schwerpunkt Neuere und Neueste deutsche und europäische Geschichte (vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart) wieder eine Exkursion an. Ziel ist Malbork (Marienburg). Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 30.06.2010 über Stud.IP möglich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer .
Geschichtsprojekt Sögel: Studienbericht an Vertreter des Forums Sögel und der Gemeinde Sögel übergeben.
Zeitungsbericht
Antrittsvorlesung Prof. Dr. Eugen Kotte: Denkmäler im Kaiserreich
Freitag 22.01.2010, 18.00 s.t. (F 144 - kleine Aula)
Am Freitag den 22.01.2010 wird Herr Prof. Dr. Eugen Kotte (Didaktik der Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Neueren und Neuesten deutschen und europäischen Geschichte, Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung) seine Antrittsvorlesung unter dem Titel "Denkmäler im Kaiserreich" halten. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr im Raum F144 (kleine Aula). Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein kleiner Empfang statt.
Programm:
18.00 Uhr Grußwort der Präsidentin der Universität Vechta, Frau Prof´in Dr. Marianne Assenmacher
18.15 Uhr Grußwort des Direktors IGK, Prof. Dr. Claus Ensberg
18.25 Uhr Vorstellung des Vortragenden durch den früheren Direktor des Instituts für Geschichte und historische Landesforschung, Prof. Dr. Dr. Bernd Ulrich Hucker
18.40 Uhr Antrittsvorlesung durch Herrn Prof. Dr. Eugen Kotte
ca. 19.30 Uhr Empfang
07.10.2009: Der neue Leitfaden für Bibliographien und Fußnoten ist ab sofort online. Er gilt für alle Semester- und Abschlussarbeiten
Leitfaden
17.08.2009: Interview mit Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker beim NDR Kulturjournal - 17.08.2009, 22:30 beim Norddeutschen Rundfunk
6. bis 8. November 2009: Tagung "Kulturwissenschaft(en)- Beiträge verschiedener Disziplinen"; Organisatoren: Prof. Dr. Eugen Kotte (Hochschule Vechta) und Dr. Jürgen Joachimsthaler (Universität Heidelberg).
Zum Programm
weitere Informationen
Ringvorlesung "Kulturwissenschaften und Geschichtsdidaktik" (Wintersemester 09/10)
20.10.2009:
Prof. Dr. Eugen Kotte (Vechta)
Cultural Turn und Geschichtsdidaktik. Impulse der Neuen Kulturgeschichte zur Erschließung und Gestaltung geschichtsdidaktischer Forschungs- und Arbeitsfelder.
08.08.2009:
Vortrag von Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker anlässlich der Eröffnung der niedersächsischen Landesausstellung "Kaiser Otto IV. - der Traum vom welfischen Kaisertum"
"Otto IV. - Herrscherleistung und Bedeutung"
Weitere Informationen
30.07.2009:
Vortrag von Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker: "Die Ritter von der Tafelrunde in Braunschweig? - Otto IV. als König Artus."
Weitere Informationen
16.06.2009:
Vortrag von Prof. Dr. Eugen Kotte "Plakatpropaganda im Ersten Weltkrieg" im Rahmen der Ringvorlesung "Kulturwissenschaften der Moderne III: Das 20. Jahrhundert"
Aushang
22.04.2009: Die Abteilung Kultur- und vergleichende Landesgeschichte des Instituts für Geistes- und Kulturwissenschaften an der Universität Vechta veranstaltet am 22. April einen Gastvortrag von Karin Guth (Hamburg). Sie schildert die Lebens- und Leidensgeschichte des Sinto Walter Winter, der die Konzentrationslager Auschwitz, Ravensbrück und Sachsenhausen überlebt hat und während der dreißiger Jahre im Raum Südoldenburg als Schausteller tätig war.
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20.04.2009: In Zusammenarbeitung mit dem Career Service bietet das Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften eine berufsorientierte Informationsveranstaltung, die sich inbesondere an Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschafter richtet. Da es begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen gibt, wird um schriftliche Anmeldung bis zum 15.04.2009 gebeten: career@uni-vechta.de
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01.04.2009: Seit Anfang des Monats hat die Abteilung für Geschichte und vergleichende Landesforschung einige personelle Veränderungen erfahren. Wir begrüßen Herrn PD Dr. Stefan Weiß, der die Professur für die Geschichte mit dem Schwerpunkt in der Geschichte der vormodernen Welt vertritt. Dies resultiert aus dem Weggang von Herrn Prof. Dr. Franz-Josef Arlinghaus, der einem Ruf an die Universität Bielefeld gefolgt ist. Auch Herr Dr. des. Hiram Kümper wechselte als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach Bielefeld.
Des Weiteren möchten wir Herrn Prof. Dr. Dr. Bernd-Ulrich Hucker in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschieden, der bereits am 30. März feierlich begangen wurde.
Als wissenschaftlichen Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte / Neuere und Neueste Geschichte heißen wir Herrn Fabian Münch willkommen.
03.02.2009: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Der Mensch in Harmonie zwischen Himmel und Erde. Verfassungen in China in Vergangenheit und Gegenwart" , Referent: Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, Wolfenbüttel
27.01.2009: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Die polnisch-litauische Rzeczpospolita -ein verfassungsgeschichtlicher Sonderweg?" , Referent: Prof. Dr. Michael G. Müller, Halle
27.01.2009: Grundpraktikum Wintersemester 2008/2009 . StudentenInnen sind dem Fach Geschichte zu geordnet worden.
20.01.2009: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Revolutionäre Werte und republikanische Prinzipien im Staatsgründungsprozess der USA" , Referent: Prof. Dr. Eugen Kotte, Vechta
14.01.2009: "Geschichte im Film": "Heaven's Gate" (Einführung durch Prof. Dr. Eugen Kotte)
13.01.2009: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Kann es einen Staat gleichberechtigter Nationen geben? Der Austroslawismus und die Verfassungsentwicklung des Habsburgerreiches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts", Referent: Prof. Dr. Hans Henning Hahn, Oldenburg
06.01.2009: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Verfassungsgeschichte des Alten Reiches als Ritualgeschichte", Referentin: Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Münster
16.12.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Die Richtigen finden. Königsfrauen und Nachfolgeregelung im mittelalterlichen Nordeuropa", Referent: PD Dr. Jan Rüdiger, Berlin
09.12.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Kommunen, Stadtstaaten, Republiken. Zur politischen Verfasstheit italienischer und deutscher Städte im Spätmittelalter", Referent: PD Dr. Ulrich Meier, Bielefeld
09.12.2008: "Unterhaltsame und informative Wissenschaft"
02.12.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Verfassungsentwicklungen vom Kaiserreich zur Republik", Referent: Dr. Ludwig Biewer, Berlin
02.12.2008: Historischer Stammtisch in der Elmendorffburg, Vechta um 20 Uhr
25.11.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Zwischenbesprechung, Klausurvorbereitung
18.11.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Das Herz Heinrichs III. Herschersakralität, Raumvorstellungen und der tote und der lebende Körper des Königs", Referent: Prof. Dr. Franz-Josef Arlinghaus, Vechta
12.11.2008: "Geschichte im Film": "Die Wiederkehr des Martin Guerre"
07.11.-09.11.2008: Kulturwissenschaftliche Tagung in Heidelberg
04.11.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: "Königtum und Krieg im Frühmittelalter", Referent: Prof. Dr. Thomas Scharff, Braunschweig
28.10.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte". Thema: ",Demokratie' im alten Griechenland?", Referent: PD. Dr. Ralph Häussler, Osnabrück
21.10.2008: Ringvorlesung "Probleme europäischer Verfassungsgeschichte"

