Prof. Dr. Elke Kalbe

Psychologische Gerontologie

 

Driverstr. 23
Raum: R 233

Tel.: 04441 15 204
Fax: 04441 15 621

E-Mail: Elke.Kalbe(at)uni-vechta.de

Sprechstunde:
Dienstag,14:30 - 15:30 Uhr

 

assoziiert mit:

Klinik und Poliklinik für Neurologie
der Universität zu Köln

Kerpener Str. 62
50937 Köln

Homepage

 

 


 

 

 

 

Hier können auch Studienpraktika durchgeführt werden. Kontakt: Stephanie Kaesberg, MSc Psy

 

Team & Themen

Lehre

Publikationen


Aktuelles


 

Wir betreuen Bachelor- und Masterarbeiten zu aktuellen Forschungsprojekten. Hauptthemengebiet sind Kognitive Funktionen im Alter - Entwicklung, Diagnostik und Intervention. Sprechen Sie uns gerne an.

 


Neues BMBF-Projekt zu Demenz bei Parkinsonpatienten

Im Rahmen des 2011 gestarteten multizentrischen BMBF-Projekts "LANDSCAPE" zu kognitiven Störungen und Demenz bei Parkinsonpatienten ist die Universität Vechta mit Frau Prof. Kalbe an der Konzeption und Auswertung der neuropsychologischen Untersuchungen von ca. 700 Parkinsonpatienten maßgeblich beteiligt. Im eigenen Subprojekt "Kognitive Reserve und Kognitive Plastizität" wird untersucht, inwieweit über die Lebensspanne ausgebaute "Pufferfunktionen" z.B. durch geistige, soziale und physische Aktivität bei diesen Patienten kognitive Symptome hinauszögern oder verhindern können - und inwiefern das individuelle kognitive (Lern-) Potential bei diesen Patienten mit dem Auftreten einer Demenz zusammenhängt.


Psychologische Gerontologie Teil des GAL-Projekts

Mit Beiträgen zur Entwicklung von Gedächtnisassistenten im Haushalt bei Patienten mit leichten kognitiven Störungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) sowie zur Konzeption einer neuen Kohortenstudie zum Thema Technikassistenzsysteme im Alter ist die Psychologische Gerontologie nun auch am Verbundprojekt "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten (GAL)" beteiligt.


Prof. Kalbe ist Preisträgerin des Preises für die Hirnforschung in der Geriatrie 2011

Die Preisverleihung an die Arbeitsgruppe Prof. Kalbe/ Prof. Kessler/ PD Dr. Calabrese für die Arbeiten zur neuropsychologischen Frühdiagnostik der Demenz findet im Juli 2011 durch die Firma MERZ statt.