RESULTATE
| CORPORATE DESIGN FÜR DEN JVA-SHOP Studierende aus dem Fach Designpädagogik erarbeiteten ein neues Corporate Design für die Justizvollzugsarbeitsverwaltung des Landes Niedersachsen (JVAV) und den dazugehörigen JVA-Knastshop. So galt es ein grafisches Erscheinungsbild zu kreieren, welches auf der einen Seite ein ansprechendes, positives Bild der JVAV nach außen trägt. Die Ausarbeitungen der Studentin Marlene Röker sollen als einer von 3 Gewinnerentwürfen in ersten Versuchen umgesetzt werden. www.jva-online-shop.de |
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| TRÄNEN DES LEBENS (Ausstellung im Museum im Zeughaus, Vechta, 03.04. - 25.05. 2012) Glückstränen, Freudentränen, Tränen der Erleichterung, Tränen der Rührung, Trotztränen, Wuttränen, Liebestränen, Schmerzenstränen, Trauertränen, tränenlos.... Die Ausstellung „Tränen des Lebens“ präsentierte auf elf „Inseln“ in einem „Meer von Tränen“ Brücken für den Besucher für eine emotional-sinnlich-kreative Auseinandersetzung mit einem Thema, dass jeden Menschen seit Anbeginn seines Lebens bis zum Tod begleitet: dem Weinen. |
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| ES - HANDYZELLE Seit Beginn des Wintersemesters 2011/12 arbeiteten Studierende des Fachs Designpädagogik in Kooperation mit der Firma fm-Kunststofftechnik GmbH aus Bösel an der Entwicklung einer „Handyzelle“. Unter dem Arbeitstitel E.S. entstand ein Rückzugsort, der räumlich sowie schalltechnisch genügend Diskretion bietet um im halböffentlichen Raum ungestört telefonieren zu können. Neben freiem Internetzugang sollen die einzelnen Einheiten den Nutzern ebenso die Möglichkeit bieten ihre mobilen Endgeräte zu laden. Die Studierenden erarbeiteten zwei ganzheitliche Entwürfe. Dazu gehören neben der Entwicklung von Proportionsmodellen im M 1:1 auch eine ausdifferenzierte Modellierung in CAD ebenso wie Farbkonzepte, die am Produkt selbst, als auch in der visuellen Kommunikation (z.B. im Logo) Anwendung finden. |
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| LOGO-ANIMATION Im Rahmen des Seminars DP-3.2 hatten die Studierenden die Aufgabe das Logo/ die Schriftmarke des Fachs „design|pädagogik gestaltendes|werken“ im Stil eines von Ihnen gewählten GestalterIn, GrafikerIn, DesignerIn, TypografIn zu entwickeln. In einem ersten Schritt galt es die wesentlichen Gestaltungsmerkmale die den "Stil" der jeweiligen Persönlichkeiten ausmacht herauszukristallisieren. Auf diese Art entstanden 15 Kurzfilme, in denen das Logo|die Schriftmarke des Faches zu einer "Motion-Grafik" im Stile von… werden. |
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| KLEIDER MACHEN HEUTE - KÖRPERINSZENIERUNGEN Unter dem Thema „Kleider machen Heute - Körperinszenierungen“ ging es nicht in erster Linie um Mode-Design oder -designer/innen, sondern um Körperideale und ihr Ausdruck in der Mode. Das Thema und die zu den Entwürfen notwendigen Recherchen wurden vielmehr in einen gesellschaftlichen Kontext gesetzt. Enstanden sind dabei fantasievolle Kleider bzw. Kostüme.
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Projektleitung: Jana Bögershausen |
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| FARBEN IM ALLTAG Unter dem Thema „Schwarz-Weiß-Gewitter und buntes Grau - Farben im Alltag“ haben sich Studenten mit dem Thema Farbe auseinandergesetzt.Wie sehr werden unsere Sinne durch Farbe beeinflussen? Durch verschiedene Experimente sind die Studenten dieser Fragestellung auf den Grund gegangen. |
Projektleitung: Jana Bögershausen |
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| SOMMERAKADEMIE 2012 Die Sommerakademie ist eine einwöchige Aktion in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren. In diesem Jahr fand die Sommerakademie zum zweiten Mal erfolgreich statt. An sieben verschiedenen Workshops, im Bereich Design und Kunst, nahmen über 50 Kinder und Jugendliche teil. Dabei ging es um Themen wie Fotografie, Comic zeichnen, eigene Sitzobjekte bauen, Zeichnenmaschinen, den eigene „Style“(Grafikdesign) und Mappenberatung. An fünf Tagen konnten die Kinder mit viel Spaß Neues lernen und ihr eigenes Können ausprobieren. Dabei sind viele tolle Werke entstanden, die die Teilnehmer/innen am letzten Tag mit Vorfreude ihren Eltern und allen Interessierten in den Arbeitsräumen vorstellten. Bevor diese Interessierten die Ergebnisse bestaunten, überreichten Herr Dr. Scheuerer und Frau Profin. Dr. Assenmacher den Teilnehmer/innen eine Urkunde. Außerdem wurden die fleißigen Studenten/innen und Dozenten/innen noch einmal sehr für ihr Engagement bei der Durchführung der Sommerakademie gelobt. Text: Caro Wiese (Schülerpraktikantin)
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Projektleitung: Dr. Stefan Scheuerer |
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| TYPOZAUN Die Inschrift der Trajansäule in Rom zeigt die in Stein gemeißelte Form der "Capitalis Monumentalis". Diese Form der konstruierten Schrift basiert auf einem komplexen Raster. Auch heute noch empfiehlt es sich zur Schriftkonstruktion ein Raster zu verwenden. Im öffentlichen Raum lassen sich eine Vielzahl von bereits vorhandenen Rastern finden. Auch diese eigenen sich mitunter für die Schriftgestaltung. So war es im Seminar DP 3.2 die Aufgabe eine Schrift auf Basis eines Bauzaun-Rasters (vom Uni-Neubau-Bauzaun) zu entwickeln. In einem zweiten Schritt sollte diese Schrift schließlich direkt am Bauzaun inszeniert werden. |
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| KNASTMANUFAKTUR Die JVA in Vechta arbeitet nicht nur als Partner für regionale mittelständische Unternehmen, sondern produziert auch eigene Produktlinien. Die Ideen für die interne Produktion von Produkten, Verpackung und Vermarktung entstehen ebenfalls in der JVA. In der Kooperation haben sich die Studenten mit dem Relaunch bestehender Produktverpackungen und neuer Produkte beschäftigt. Entstanden ist ein Potpourri an interessanten Ideen und Anregungen für die JVA Vechta. Die nächsten Steps wären die präzise Ausarbeitung der besten Ansätze in Absprache mit der Produktion und eine Strategieentwicklung und Umsetzung für die Vermarktung. |
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| LICHTOBJEKTE Im Wintersemester 2010/2011 wurde den Studierenden im Rahmen des Seminars DP-2.2 Plastisches Gestalten die Semesteraufgabe gestellt, ein Lichtobjekt zu konzipieren und zu realisieren. Es galt ein geeignetes Materials für einen Leuchtkörper zu wählen und neben Form und Oberfläche auch Möglichkeiten der Beleuchtung und des daraus entstehenden Lichtfalls zu finden und zu gestalten. Seit Anfang Mai 2011 wird im oberen Stockwerk des W+K- Gebäudes eine Auswahl an Lichtobjekten ausgestellt. Die Leuchten werden dort mehrere Wochen anzuschauen sein. |
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| STOP-MOTION Im Rahmen des Seminars DP-3.2 hatten die Studierenden die Aufgabe einen Animationsfilm zu erstellen. Unter Verwendung der Stop-Motion-Technik sollte der Wandel von Hochschule zur Universität rein typografisch inszeniert werden. Als zeitliche Richtlinie wurden 30 Sek. vorgegeben. Auf diese Art entstanden 52 Kurzfilme, die schließlich in der Schauburg Vechta präsentiert wurden. Zudem fanden die Filme als Projektion beim Festakt des Uni-Tages großen Zuspruch und dienten auch zur nächtlichen Inszenierung des W+K-Gebäudes. |
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| FOTOSEMINAR Basis dieses Seminars ist die theoretische und praktische Auseinander- setzung mit den Grundlagen des Mediums Fotografie. Zu den Seminar- inhalten zählen neben der Einführung in die digitale Fotografie auch die Praxis der fotografischen Gestaltungsmittel und deren technische Bedingungen, sowie Bildkomposition und Beleuchtung. |
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| RECYCLING-DESIGN Im BA-Modul DP-8.1 lernen die Studierenden den Designprozess mit all seinen Phasen kennen. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen steht die konkrete praktische Realisierung des Erlernten im Fokus des Projektes. So ging es im Sommer 2010 um eine Auseinandersetzung mit dem Thema Recycling und der daraus folgenden Umsetzung eigener Objekt-ideen. Auf diesem Weg entstanden Möbel und ein Beleuchtungsobjekt aus Pappe. Dabei galt es besonders zu berücksichtigen, dass die Objekte im Rahmen der Beschäftigtenförderung in Kleinserie umgesetzt werden können. Ein Teil der Möbel wird ab April 2011 in einer ersten Testphase zum Verkauf angeboten. |
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| FASSADE Ziel der durchgeführten Schülerwerkstatt (DesignLab) ist, den Stu- dierenden eine größere Praxisnähe zu eröffnen. Die Entwicklung neuer Fachinhalte dient dazu, sich im Werkunterricht mit heutigen Lebens- und Arbeitsweisen sowie Gestaltungsprozessen und Erscheinungsformen unserer Lebenswelt als Designobjekte und Architektur auseinander zu setzen. Typische Gegenstände aus dem Schulalltag wurden für die Gestaltung der Fassade der Martin-Luther-Schule gemeinsam gesammelt und anschließend ausgewählt. Diese schulischen Symbole (Buchstaben, Füller, Buch) wurden in verschiedenen Arbeitsschritten von der Zeichnung, über Papp- und Kunststoffmodelle bis zum Modell in endgültiger Größe entwickelt. Die Schüler waren durch die wechselnden Lernorte äußerst motiviert, was man daran sieht, dass trotz der langen Projektphase die Schülergruppe bis zum Abschluss konzentriert mitgearbeitet hat. |
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| MINIMAL In dem Seminar wurde die Bedeutung des mathematischen Phänomens der Minimalflächen für Design am Beispiel der Arbeiten des Architekten Frei Otto thematisiert. Neben der Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten (Metallverarbeitung) stand die experimentielle gestalterische Auseinander- setzung mit Drahtschlingen und Seifenhäuten im Vordergrund. Zur Herstellung der Endmodelle wurden einige Drahtformen mit Hilfe der CAD-Technik digitalisiert und mit der CNC-Fräse gefertigt. |
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| DESIGN ENTDECKEN, DER WERKBUND MACHT SCHULE |
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