|
|

|



Forschung an der Universität Vechta
Die Universität Vechta wurde 1995 als "Hochschule Vechta" neu gegründet. Vorläuferinstitutionen existierten aber bereits seit 1830 am Standort Vechta: Normalschule und Lehrerseminar bis nach dem ersten Weltkrieg, dann zeitweise Pädagogische Akademie, anschließend Pädagogische Hochschule ab 1947. 1973 wurde die PH Vechta zunächst in die neu gegründete Universität Osnabrück eingegliedert, 1995 aber wieder verselbständigt. Der universitäre Status blieb dabei erhalten. Die seit Juni 2010 auch wieder als solche bezeichnete Universität Vechta ist in eine effizient schlanke Struktur aus Fächern, Instituten und Forschungszentren gegliedert, nicht in Fakultäten oder Fachbereiche. Sie umfasst etwa 60 Professuren und ca. 140 Personen weiteres wissenschaftliches Personal.
Eine forschungsorientierte Übersicht über die Professuren, Institute und Zentren der Universität bietet die Broschüre "Zukunftsfähigkeit durch Wandel", die hier zum Herunterladen bereit steht. Sie erschien anlässlich einer gleichnamigen Tagung zu den Forschungsperspektiven der Universität Vechta Ende Oktober 2009.
Die Forschungsschwerpunkte der Universität Vechta orientieren sich am Fächerspektrum der lehramtsbildenden Fächer und Bildungswissenschaften, des Bereiches Soziale Dienstleistungen mit den Fächern Soziale Arbeit und Gerontologie sowie im Themenkomplex Regionalentwicklung/Ländlicher Raum, Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Landschaftsökologie:
- Bildungswissenschaften, Lehrinhalte und Didaktik des Unterrichts in Grund-, Haupt- und Realschulen in einem fachdidaktischen Netzwerk in den Berufswissenschaften der Lehrerbildung
- Zentrum für Empirische Bildungsforschung und Fachdidaktiken ZEBiD,
- Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften ISBS,
- Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, der Mathematik und des Sachunterrichts IfD;
- Gerontologie, Alternswissenschaften und Gesellschaft
- Forschungszentrum Altern und Gesellschaft ZAG,
- Institut für Gerontologie IfG;
- Schwerpunkte in der Katholischen Theologie sowie den geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen
- Devianz und Prävention, Kompetenzentwicklung in der Gerontologie und in der Sozialen Arbeit
- Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften ISBS;
- Wissenschafts- und Bildungsforschung, Schulentwicklung und Vertrauensforschung in der Erziehungswissenschaft und der Pädagogischen Psychologie
- Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften ISBS;
- Bildungsgeschichte, Katholizismusforschung und vergleichende historische Regionalforschung in der Geschichtswissenschaft
- Wirtschaftsstrukturen agrarischer Intensivgebiete, Qualitätssicherung und Optimierung in der Ernährungswirtschaft sowie die Entwicklung ländlicher Räume in der angewandten Wirtschaftsgeographie und Strukturforschung
- Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten ISPA,
- Zentrum für Ernährungswirtschaft und Ländliche Räume ZER,
- Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft NieKE;
- Forschung im Bereich Landschaftsökologie: Umweltstatistik, Umweltinformationssysteme, Umweltbeobachtung, Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen
Die Universität Vechta arbeitet im Interesse einer stärkeren interdisziplinären Verankerung an der kontinuierlichen Entwicklung eines Forschungsprofils aus den Schwerpunkten der einzelnen Disziplinen. Hierzu dienen insbesondere die eingerichteten Forschungszentren (ZAG, ZEBiD, ZER). Durch gezielte Promotionsprogramme, z.B. das Promotionskolleg Bildungsforschung und Didaktik, unterstützt die Universität Vechta die Nachwuchsförderung.
Näheres zu den einzelnen Forschungsschwerpunkten finden Sie auf den Seiten der Institute und Zentren und im aktuellen Forschungsbericht (2007/08) sowie im Forschungsmagazin Vector.
|

|
|