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"Hochschule hat sich den Namen Universität verdient" 
Minister Stratmann verkündet Umbenennung 
Die Hochschule Vechta trägt künftig den Namen „Universität". Bei seinem Besuch an der Hochschule Vechta am Freitag (13. März) zeigte sich der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, beeindruckt von dem Entwicklungs- und Ausbaustand der Hochschule. Stratmann verkündete während einer Pressekonferenz in der kleinen Aula der Hochschule, dass die Niedersächsische Landesregierung auf seinen Vorschlag der Namensänderung sowie einer entsprechenden Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes zugestimmt habe. „Die Hochschule Vechta hat vor allem in den letzten fünf Jahren einen gewaltigen Schritt nach vorne getan; dies ist ein wesentliches Verdienst gerade auch der Präsidentin, die von ihren Kolleginnen und Kollegen im Präsidium und Hochschulrat tatkräftig unterstützt wird", erklärte Minister Stratmann. „Die Hochschule hat gezeigt, dass sie den Willen, die Ressourcen und auch die Kompetenzen hat, den Qualitätsstandards von Universitäten zu entprechen. Deshalb hat sie es auch verdient, den Namen „Universität" zu tragen", so Stratmann. Der Minister ist davon überzeugt, dass sich die Universität Vechta mit ihrem spezifischen Profil im Hochschulwettbewerb gut positionieren wird. An der Pressekonferenz nahmen auch viele Freunde und Förderer der Hochschule teil, unter anderem Vertreter des Hochschulrates, der Kirche und Politik sowie aus Institutionen der Region. Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher sagte, dass es ein besonderer Tag der Anerkennung und Bestätigung „unserer Arbeit" sei. Dem Präsidium sei immer klar gewesen, dass der Weg zur Universiät mit Qualität und Leistung gepflastert sein muss. Dass die Hochschule bald den Namen Universität trägt, sei nicht nur ein Verdienst aller Hochschulangehörigen und des Ministeriums, sondern auch der Region. „Eine erfolgreiche Hochschule muss in ihren Standort eingebunden sein. Die Kooperation mit dem Oldenburger Münsterland ist ein strategischer Wettbewerbsvorteil", so die Präsidentin. Doch vor allem sei es dem Engagement und der Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken. „Ohne einen Grundkonsens wäre die notwendige Modernisierung nicht möglich gewesen."


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